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Ratgeber: Sandstrand im Garten anlegen

Ratgeber: Sandstrand im Garten anlegen

Ein Sandstrand im Garten lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen. Sollte sich kein Meer vor dem Gartenzaun befinden, kann der „Strand“ einfach als überdimensionierter Sandkasten bezeichnet werden. Das Ergebnis ist identisch – Klein und Groß freuen sich. Eine Sandfläche im Garten ist für die ganze Familie geeignet und ist Sandkasten und Sandstrand in einem. Die Planung für einen Sandbereich ist denkbar einfach, da nur ein geeigneten Platz ausgesucht werden muss.

Der Standort sollte sich wenn möglich in einem windgeschützten Bereich des Gartens und unter keinen Umständen unter einem großen Baum befinden. Alter Laub aus Sand sammeln zu müssen, ist eine denkbar unangenehme Arbeit. Also, kein Baum. Form und Größe der Sandfläche können durch Abstecken markiert werden.

Ratgeber zur Verwendung von Spielsand im Garten

Dann geht es ans Ausheben der Sandecke. Dabei muss der Mutterboden einige Zentimeter abgetragen werden, so dass eine Grube entsteht. Dann kann in Form von Muskelkraft geschehen, ein kleiner Bagger tut aber auch seinen Dienst. Profis in Sachen Sandfläche legen diese in Zonen mit unterschiedlichen Tiefen an. Als Empfehlung dient ein Blick auf den Gartenteich: 30 Zentimeter, 50 Zentimeter und 80 Zentimeter.

Die Sandzone braucht eine starke Abgrenzung vom Rest des Gartens. Natursteine, Randsteine aus Beton und massive Holzbohlen sind dazu geeignet. Der Untergrund sollte zudem mit einer Drainage in Form von mittelfeinem Quarzkies gestaltet werden. Die Quarzschicht kann mit einem Flies abgedeckt werden, so dass sich Sand und Kies nicht vermischen.

Informationen zum Anlegen eines Sandbereiches

Dann kann der Sand eingefüllt werden. Die ideale Spielsand hat eine Körnung von 0,5 bis 2 mm. Enthält er zu einem geringen Anteil Lehm, so ist das nicht weiter schlimm. Im Gegenteil, Sandburgen lasen sich derart noch besser bauen. Ist der Sandbereich fertig, geht es an die Vorbereitung der Nutzung. Familien mit Kindern könnten eine Schaukel oder eine Rutsche aufbauen.

Ein Sonnenschutz ist ebenfalls eine Empfehlung wert, da Kinder erfahrungsgemäß kaum noch aus dem Sandkasten herauszubekommen sind. Ein Schutz vor der Sonne macht da durchaus Sinn. Der „Sandstrand“ im eigenen Garten kann aber auch zum Sonnenbaden, Grillen und Entspannen genutzt werden. Eine oder mehrere Liegen, ein kleiner Tisch und der eine oder andere Cocktail – was braucht der Gartenfreund mehr?

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