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Ratgeber Garten: Pflaster wasserdicht verfugen – so geht das!

Ratgeber Garten: Pflaster wasserdicht verfugen - so geht das!

Ratgeber Garten: Pflaster sollte wasserdicht verfugt werden. Derart kann eine ebenso feste wie belastbare Fläche entstehen, die zudem unkrautfrei bleibt. Die klassische Methode besteht in der Ausbringung von Pflastereinkehrsand. Der spezielle Quarzsand wird bereits seit Generation zum Verfugen verwendet und hat sich bestens bewährt.

Moderne wasserdurchlässige Pflasterfugenmörtel können inzwischen sogar noch etwa mehr: Fugenmörtel wird kaum von Starkregen herausgespült, bietet noch mehr Stabilität für die Pflasterfläche und hemmt die Bildung von Unkraut wirkungsvoller.

Pflaster wasserdicht verfugen

Die Anwendung ist weit weniger kompliziert, als es zunächst den Anschein hat. Das Pflaster wird fest in 6 bis 10 cm dicken Drainagemörtel verlegt, der wiederum auf einer mindestens 15 cm Schotterschicht aufgebracht wird. Anschließend wird die Fläche mit kunstharzgebundenem Pflasterfugenmörtel verfugt.

Dadurch entsteht eine feste, belastbare Fläche, in der Ameisen und Unkraut kaum Chancen haben. Gleichzeitig wird die Fläche nicht versiegelt, womit das Pflaster wasserdurchlässig verfugt wird.

Kunstharzgebundene Fugenmörtel

Kunstharzgebundene Fugenmörtel versprechen als Ergebnis eine dauerhaft unkrautfreie Fläche und bleiben dabei trotzdem durchlässig für Wasser. Pflasterfugenmörtel wasserdurchlässig verfugen ist nicht allzu kompliziert und kann auch von Laien mit minimalem handwerklichen Geschick vorgenommen werden.

Beachtet werden sollte allerdings, dass die wasserdurchlässige Verfugung eine körperlich recht anstrengende Arbeit sein kann. Als Hinweis sollte ebenso angemerkt werden, dass alter Grünbewuchs von der Pflasterfläche unbedingt vor der Ausbringung entfernt werden muss.

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