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Ratgeber Garten: Natursteine fit für den Frühling machen

Ratgeber Garten: Natursteine fit für den Frühling machen

Ratgeber Garten: Natursteine sind ein Kompliment für jeden Garten. Sie sind ein Garant für Freude im grünen Wohnzimmer, wollen aber auch gepflegt werden. Ob Terrasse oder Garten, für viele Menschen ist das eigene Grün der Ort, an dem sie eine Auszeit von Stress und Alltag finden und neue Energie tanken. Natürliche Materialien wie Stein und Holz sorgen für die passende Atmosphäre und lassen Urlaubsstimmung aufkommen.

Die Jahre 2020 und 2021 sind leider von der Corona-Pandemie geprägt, ein guter Grund für viele Menschen, ihr eigenes kleines, grünes Paradies noch mehr zu schätzen, als jemals zuvor. Der Frühling kündigt sich langsam aber sicher an, womit die Zeit gekommen ist, Natursteine fachkundig zu reinigen. Worauf es dabei ankommt, beschreiben wir in dem vorliegenden Beitrag.

Tipp 1: Die Reinigung von Natursteinen ist relativ einfach und nur mit einem geringen Aufwand verbunden. Das gilt sowohl für die Terrasse als auch für den Steinweg im Garten. Stein ist nicht gleich Stein, daher sollten unterschiedliche Putzmittel zum Einsatz kommen. Jede Gesteinsart benötigt eine individuelle Pflege. Kalkstein sollte mit einem neutralen oder alkalischen Reiniger behandelt werden, Marmor hingegen verträgt keine alkalischen Mittel. Im Fachhandel gibt es daher spezielle Reinigungsmittel für Natursteine. Für eine allgemeine Reinigung reichen in der Regel neutrale Mittel aus. Bei der Reinigung wird nur die Oberfläche des Steine gereinigt. Bei der Pflege hingegen, dringen die Mittel in den Stein ein und bilden eine widerstandsfähige Schmutzschicht an der Oberfläche.

Tipp 2: Bevor Natursteine gereinigt werden, sollte ein Blick auf das Thermometer geworfen werden. Steine sollten weder im kalten Winter noch im heißen Hochsommer gereinigt werden. Die optimalen Temperaturen liegen zwischen 10° C und 25° C. Natursteine im Außenbereich werden daher am besten im Frühjahr oder Anfang Sommer gereinigt. Die angenehmen Temperaturen lassen die Arbeit leichter von der Hand gehen und sorgen zudem dafür, dass der Stein relativ schnell trocknet. Moos und Algen haben somit keine Chance. Der allseits bekannte Begriff „Frühlingsputz“ gilt somit auch für Natursteine. Gartenbesitzer können zum Beispiel derart vorgehen, dass sie zuerst alle Bewohner des grünen Wohnzimmers auf die gewünschte Länge stutzen und im Anschluss den vorhandenen Steinen die wohlverdiente Reinigung zukommen lassen.

Tipp 3: Herbst und Winter können recht ruppig sein und Terrasse oder Garten ziemlich mitnehmen. Starke Winde und massive Regenfälle sorgen schnell dafür, dass ein unerfreulicher Eindruck von Schmutz und Chaos entsteht. Steine, gleichgültig ob in Form von Gehweg, Terrassenmaterial oder Findling sind von den Witterungseinflüssen ebenfalls heftig betroffen. Daher sollte es zuerst dem groben Schmutz an den Kragen gehen. Ein Besen hilft wahre Wunder. Sollte sich der Schmutz wehren, kann auch Wasser eingesetzt werden. Der Besen sollte allerdings recht sanfte Borsten haben, damit er den Steinen nicht schaden kann. Putzmittel können verwendet werden, es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass Möbel beziehungsweise Pflanzen vor dem Mittel in Sicherheit gebracht werden. Es kann sonst zu unschönen Flecken oder darbenden Pflanzen kommen.

Tipp 4: Wasser ist das Reinigungsmittel schlechthin für Terrasse und Garten. Es schadet nicht den Pflanzen und zumeist entfernt es wie von Zauberhand Flecken und Schmutz. Bei hartnäckigen Verschmutzungen kann eine Handbürste eingesetzt werden. Hochdruckreiniger und Steine passen weitaus weniger gut zusammen, als gemeinhin angenommen wird. Die kräftigen Strahlen können die Oberfläche der Steine beschädigen, wodurch sie anfälliger für Schmutz werden. Auch bei dem Polieren ist Vorsicht geboten: Gewiss, der Glanz erfreut das Auge, allerdings werden durch das Polieren die Poren des Steines weiter geöffnet, der daraufhin noch leichter Dreck annimmt. Hochdruckreiniger sind somit sicherlich keine gute Idee. Steinplatten können leicht gewischt werden, wobei nur beachtet werden sollte, dass das Reinigungsmittel auf die Gesteinsart und dessen Struktur abgestimmt ist.

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