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Streueimer – auch für Streugut geeignet?

Ratgeber Räum und Streupflichten für Mieter und Eigentümer

Streueimer gelten als Schweizer Taschenmesser von Garten- und Hausbesitzern. Unglaublich, was man mit so einem kleinen Stück klugen Plastik alles anstellen kann. Wenig Geld, viele Möglichkeiten – so lässt sich die Allzweckwaffe optimal beschreiben.

Im Winter können Streusalz, Streusand und Streukies gleichmäßig ausgebracht werden, in den Sommermonaten dann Dünger, Gräser- und Pflanzensamen. Der Vorteil liegt in der Gleichmäßigkeit der Ausbringung. Mit der Hand können stets nur punktuelle Abschnitte bedient werden, was dann zumeist zu großzügig geschieht.

Streueimer sind perfekt für Streugut geeignet

Spezielle Streueimer sind perfekt zum Verteilen von Streugut auf Gehwegen geeignet. Ihre Stärke liegt in der Größe der Öffnungen auf der Unterseite. Die Schnelligkeit und Menge, mit der das Steugut verteilt wird, kann mit der Größe der Löcher und der Drehgeschwindigkeit vorgegeben werden.

Moderne Streueimer kosten rund 10 Euro und können im Internet oder im Fachhandel erworben werden. In den Wintermonaten werden die Produkte auch in Baumärkten und Gartenshops angeboten. Eine Investition, die sich lohnt.

Tipps zur Arbeit mit einem speziellen Streueimer

Die Handhabung eines Streueimers ist kinderleicht. Als erster Schritt muss der Eimer mit dem gewünschten Streugut gefüllt werden. Streumittel gehen in die Arme, es macht daher Sinn, bei großen Flächen lieber zweimal zu gehen. Regnet es, sollte der Eimer gut verschlossen werden, um ein Verklumpen von Sand zu vermeiden.

Dann kann die gewünschte Streulochgröße durch Drehen am Boden vorgegeben werden. Als Faustregel gilt dabei, dass die Löcher der Korngröße entsprechen sollten. Zur Ausbringung muss dann der Eimer mit geradem Arm gehalten und regelmäßig vor- und zurückgedreht werden.

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