Rasen sanden – worauf geachtet werden sollte

Rasen

Das satte Grün im Garten ist Augenweide und Gesundbrunnen zugleich. Ein gepflegter Rasen braucht allerdings jede Menge Zuwendung. Ein regelmäßiger Schnitt ist Pflicht, das jährliche Vertikaleren ebenfalls und Profis setzen zudem auf das Sanden ihres Schmuckstücks. Sand kann die Bodendurchlüftung und Wasserdurchlässigkeit verbessern und forciert damit einen ebenso dichten wie gesunden Rasen. In diesem Ratgeber erklären wir daher, wie ein Rasen richtig gesandet wird und welche Werkzeuge dazu benötigt werden.

Rasen sanden – Tipps und Tricks

Sand im Rasen unterstützt die Belüftung der Wurzeln und verhindert Staunässe. Rasenkrankheiten wie Wurzelfäule kann so effektiv entgegengewirkt werden, zugleich wird die Nährstoffaufnahme erleichtert. Gerade bei dichten und fetten Böden ist Sanden daher sinnvoll. Die Sandung des Rasens will jedoch gut vorbereitet werden. Zuerst sollte dieser gemäht und anschließend vertikutiert werden. Dadurch werden Rasenfilz und Moos entfernt, wodurch das Einarbeiten des Sandes leichter von der Hand geht. Eventuell auf der Oberfläche liegende Grasreste sollten sorgfältig entfernt werden.

Aerifizieren hilft bei der Einarbeitung

Dann geht es an die Einarbeitung vieler kleiner Löcher in den Rasen. Dazu kann ein mechanischer oder automatischer Aerifizierer verwendet werden. Durch die Löcher kann der Sand leichter in tiefe Bodenschichten eindringen. Der beste Zeitpunkt für das Aerifizieren ist anhaltende trockene Witterung. Anschließend sollte der Rasen nicht mehr betreten werden, um die mühsam angefertigten Löcher nicht unbeabsichtigt wieder zu verschließen. Die Hauptwachstumsphase des Rasens ist dann der optimale Moment zum Sanden. Als Faustregel können die Monate April und Mai oder generell Temperaturen über 9 Grad Celsius genannt werden.

Kalkarmer Quarzsand ist die beste Wahl

Sand ist nicht gleich Sand, auch zum Sanden ist daher nicht jeder Sand geeignet. Bausand ist denkbar ungeeignet, kalkarmer Quarzsand mit einer Körnung von 0 bis 2 Millimeter die beste Wahl. Das Ausbringen des Sandes sollte nicht Pi mal Daumen erfolgen. Im Handel sind spezielle Streugeräte erhältlich, die diese Aufgabe wesentlich besser als ungenaue Schätzwerte erfüllen. Der Gartenfreund sollte es mit dem Sanden auch nicht übertreiben. Pro Quadratmeter Rasen wird in der Regel ein halber 5 Liter Eimer Sand verwendet.

Tipp: Sand plus Kompost oder Torf

Als grobe Vorgabe gilt, dass ein sandiger Boden weniger Sand als ein schwerer, fetter Boden benötigt. Nachdem der Sand ausgebracht wurde, wird dieser mit einem Rechen oder Besen vorsichtig in den Rasen eingearbeitet. Geheimtipp der Redaktion: Den Sand mit Kompost oder Torf mischen. Dadurch wird der Rasen beim Sanden gleichzeitig mit Dünger versorgt. Aufgrund der vorangegangenen Aerifizierung erreichen die organischen Substanzen derart optimal die Rasenwurzeln. Optional kann auch ein spezieller Rasenlangzeitdünger hinzugegeben werden.

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Terrasse: Wie Steinplatten richtig säubern?

Terrasse

Auf Gartenbesitzer kommt im Frühjahr jede Menge Arbeit zu. Was erstmal nach Qual für Rücken und Arme klingt, entpuppt sich schnell als Quell der Freunde für die stolzen Besitzer. Der Winter ist endlich vorbei, die schönen Monate des Jahres können kommen. Das bisschen Arbeit wird dabei billigend in Kauf genommen, gilt bei vielen sogar als ausgesprochen willkommen.

Der Terrasse kommt dabei bei vielen ein ganz besonders hoher Stellenwert zu. Terrassen bestehen oftmals aus Steinplatten und die wollen natürlich im Frühling ordentlich gereinigt werden. Nach erledigten Arbeit können dann die Terrassenmöbel platziert und Frühling, Sommer und Herbst in vollen Zügen genossen werden.

Tipps zur Reinigung der Terrasse

Gartenbesitzer sollten bereits im Spätherbst oder zu Beginn des Winters altes Laub und andere organische Substanzen beseitigt haben. Dazu sind Besen, Handfeger und Schaufel bestens geeignet. Dann wird den Terrassenfugen zu Leibe gerückt. Hier wird sich bereits Unkraut gebildet haben oder nur darauf warten, wachsen zu dürfen. Mit Muskelkraft und Fugenkratzer kann dies verhindert werden. Alternativ können auch ein altes Messer oder ein Schraubenzieher verendet werden. Es sollte unbedingt geachtet werden, auch die Wurzeln des Unkraut zu entfernen.

Wasser kann als Reinigungsmittel zumeist unbesorgt verwendet werden. Extrem verschmutzte Steinplatten können mit einem Hochdruckreiniger plus Sprühlanze gereinigt werden. Haben sich Grünspan, Moos oder Flechten gebildet, hilft ein bewährtes Hausmittel: Soda. Das Pulver muss in warmen Wasser gelöst und dann gleichmäßig ausgebracht werden. Nach rund einer Stunde kann das Soda unter Einsatz von reichlich Wasser und Bürste wieder entfernt werden.

Ratgeber: Ist Spielsand gleich Spielsand?

Ratgeber: Ist Spielsand gleich Spielsand?

Spielen im Sandkasten gehört zu jeder glücklichen Kindheit dazu. Das fördert die haptische Erfahrung und motorische Entwicklung, aber auch den Tastsinn. Viele Eltern errichten im eigenen Garten einen Sandkasten. Der Sand sollte dabei nicht von einer Baustelle oder aus dem Baumarkt stammen, es sollte sich um speziellen Spielsand handeln. Das Kind spielt mit dem Sand, die Haut kommt damit in Kontakt und das Kind nimmt den Sand auch mal in den Mund. Das sind gute Gründe für Eltern, auf einen hochwertigen Spielsand zurückzugreifen.

Eigenschaften von Spielsand

Aber wie unterscheiden sich Spielsand und herkömmlicher Sand? Warum ist Spielsand besser geeignet? Damit Kinder sorgenfrei mit dem Sand spielen können, sollte er einige Anforderungen erfüllen und bestimmte Eigenschaften mitbringen. Die Kinder sind beim Spielen direkt mit dem Sand in Kontakt. Außerdem sollte der Sand zum Spielen leicht formbar sein, aber auch über eine gewisse Stabilität verfügen, damit Sandburgen nicht gleich zusammenfallen. Außerdem sollten Kinder bequem im Sand sitzen können. Wichtig ist auch, dass der Sand keine Verletzungsgefahr darstellt und auch nach längerem Spielen die empfindliche Kinderhaut nicht aufraut.

Besonderheiten von Spielsand

Spielsand weist einige Besonderheiten auf. Er wird mehrfach bearbeitet, bevor er im Handel angeboten wird. Meist handelt es sich um hochwertigen Quarzsand, der in Sand- und Kieswerken hergestellt wird. Quarzsand verfügt über eine gerundete Körnung und wird genau klassifiziert durch die Siebung. Genau auf diese Körnung kommt es an. Sand zum Spielen muss feinkörnig sein, darf jedoch nicht zu fein sein. Typischer Weise liegt die Körnung von Sand im Bereich von zwei Millimetern. Sehr feiner Sand lässt sich nur im feuchten Zustand formen und rieselt leicht im trockenen Zustand.

Spielsand ist unbedenklich

Spielsand hat dagegen plastische Eigenschaften und ist optimal geeignet auch Sandburgen und ähnliches zu erreichten. Durch die runde Körnung ist der Sand auch einfacher von der Kleidung zu entfernen als herkömmlicher Sand. Hochwertiger Sand zum Spielen ist frei von Allergenen, möglichen natürlichen oder chemischen Schadstoffen und kann so bedenkenlos für Kinder-Sandkästen verwendet werden.

Spielsand vom quarzsand-shop

Unser Spielsand ist ein natürlicher Rohstoff der mittels modernster Aufbereitungstechniken zu einem hochwertigen Industriemineral wird. Unser Quarzsand eignet sich hervorragend als Spielsand für Sandkästen und Kinderspielplätze. Durch mehrfache Waschung und Entschlämmung ist er frei von Verunreinigungen und schafft ein hygienisches Spielumfeld für Kinder, in dem sie die volle Gestaltungsreichweite dieses Rohstoffes kreativ ausschöpfen können. Unser Spielsand ist nach DIN EN 1176-1 geprüft. Tägliche Kontrollen garantieren eine gleichleibend hohe Qualität.

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Wozu benötige ich eigentlich Einkehrsand?

Ratgeber Wozu benötige ich Einkehrsand?

Fugensand oder Einkehrsand dient dazu, bei Belägen mit Pflastersteinen die Fugen zu füllen. Meist wird dazu Quarzsand oder Sand aus Grand verwendet. Das Ausfüllen der Fugen kann notwendig werden, wenn Pflastersteine leichte Abweichungen in Form und Maßen aufweisen. Ein unschöner Nebeneffekt ist dabei, dass Unkraut wuchern kann.

Löwenzahn, Gräser und Co. in den Fugen von Gartenwegen, Hofeinfahrten oder auf Terrassen lassen sich vermeiden. Denn das überwuchernde Unkraut zwischen den Pflastersteinen lassen den Garten ungepflegt aussehen. Vor allem die milde Herbstwitterung kann dazu genutzt werden, um die Pflastersteine neu zu verfugen und Unkraut zu vermeiden.

Einfache und saubere Verarbeitung

Die Fugen können schnell und einfach mit Sand, Quarzsand oder noch effektiver mit Einkehrsand verfugt werden. Unkraut wird so der Nährboden entzogen und kann nicht mehr durch die Ritzen wachsen. Der Fugen- oder Einkehrsand sollte für dreinfähige Unterbauten geeignet sein. Mit einem weichen Besen wird der Einkehrsand in die Fugen der trockenen und fest verlegten Platten gefegt. Mit Rüttelplatten kann das ganze verdichtet werden. Der Fugensand sollte mit gleichmäßigem Sprühneben befeuchtet werden. Dabei dürfen die Fugen nicht wieder ausgeschwemmt werden.

Nach einer gewissen Zeit wird erneut bewässert, damit die Fugen vollständig durchfeuchtet sind. Nun muss der feuchte Sand ein bis drei Tage trocknen, dann kann der Boden auch wieder betreten werden. Bei Kälte und feuchter Witterung kann der Abbinde-Prozess langsamer verlaufen, sodass die Arbeiten bei schönem, trockenem Wetter durchgeführt werden sollten.

Umweltfreundlich und unbedenklich ohne Chemie

Einkehrsand oder polymerer Fugensand ist ökologisch unbedenklich und ist besonders erosionsbeständig gegenüber Wind, Regen und Frost. Nach dem Befeuchtet bindet die Trockenmischung vollständig ab und das Wachstum von Unkraut wird reduziert. Außerdem verringert sich der Befall durch Ameisen und Insekten. Steine und Platten bleiben flexibel und die Flankenhaftung sowie die Beständigkeit gegen Ausdehnung und Zusammenziehen bleiben erhalten.

Durch die Verwendung von Einkehrsand sind keine weiteren Vorsichtsmaßnahmen notwendig. Die Flächen können abgestrahlt oder gefegt werden. Der flexible Einkehrsand sorgt für den optimalen Halt des Bodenmaterials, der sich so auch durch leichte Erosion nicht verändert oder Risse erhält.

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Ist Beachvolleyballsand nicht normaler Sand?

Ratgeber Ist Beachvolleyballsand nicht normaler Sand?

Beachvolleyball ist bei Groß und Klein ein beliebter Sport im Sommer, der natürlich, der Name verrät es, auf Sand gespielt wird. Aber welchen Sand kann man nutzen, um Beachvolleyball zu spielen?

Für eine professionelle und funktionale Sportanlage für Beachvolleyball sollte man nicht irgendeinen Sand wählen, sondern genauer hinsehen. Schließlich soll der Sand einen perfekten Untergrund für das Spiel und ein bisschen Urlaubsflair bieten. Daher sollte der Sand möglichst hell sein, also über einen geringen Humusanteil verfügen. So bietet der Sand keinen Nährboden für Pflanzenbewuchs. Die Sandkörner sollten möglichst rund sein. Optimal ist ein Mischverhältnis aus feinem Sand und etwas gröberem Sand. Sand für Beachvolleyball-Felder findet man bei spezialisierten Fachhändlern.

Der perfekte Sand für Beachvolleyball

Beim Beachvolleyball-Sand sorgt der Feinkornanteil für eine bestimmte Abtritt-Festigkeit. Das ermöglicht dynamische Bewegungen beim Spiel wie beim Schmettern oder Block. Ist der Sand zu fein, kann die Anlage mitunter unbespielbar sein. Ist der Anteil am grobkörnigen Sand zu groß, gilt das gleiche, da die Reibung Schürfwunden und Verbrennungen verursachen können. Ideal ist eine Mischung aus Korngrößen zwischen 0,1 bis 1,2 mm. Bei der Mischung sollte auch ein Anteil mit der Korngröße 1,2 bis 1,25 mm enthalten sein. Das erhöht die Wasserdurchlässigkeit und verhindert Staunässe. Auch der Unterbau sollte wasserdurchlässig sein.

Die richtige Mischung macht’s

Durch das richtige Mischungsverhältnis ist das Material locker und es besteht keine Verdichtungsgefahr, was die Verletzungsgefahr erhöhen und den Spielspaß trüben würde. Wichtig ist auch, dass so die Staubentwicklung und Windverfrachtung verringert werden. Bei runden Sandkörnern ist der so genannte Roll-Effekt am größten. Das macht den Sand außerdem zusätzlich locker und freundlicher zur Haut. Der Sand sollte über die Prüfzeichen DVV Beach 1 oder DVV Beach 2 verfügen. Im ersten Fall ist der Sand für Nationalmannschaften und überregionale Spiele geeignet, im zweiten Fall für alle anderen Spiele im Bereich Breitensport. Der Sand sollte mehrfach gewaschen sein, frei von Schlämmstoffen oder organischen Bestandteilen. Der Sand kann auch für andere Sportarten wie Beachsoccer, Beachbasketball oder Speedminton verwendet werden.

Aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften, wie die kantengerundete Kornform, ist unser Sand aus dem Werk Quedlinburg vom Deutschen Volleyball Verband mit der bestmöglichen Stufe DVV1 zertifiziert worden und gewährleistet somit ein ungetrübtes und hautfreundliches Spiel- und Sportvergnügen.

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Wie wechsle ich Filtersand und Filterkies?

Ratgeber Wie wechsle ich Filtersand Filterkies?

Filtersand und Filterkies sind spezielle Arten von Sand bzw. Kies, die hauptsächlich aus Quarzkörnern bestehen. Filtersand und -kies wird vor allem im Bereich von Schwimmbädern bzw. Swimming Pools benötigt. Die Aufgabe ist dabei, dass der Filtersand den Filterkessel der Sandfilteranlage befüllt. Somit ist der Filtersand oder Quarzsand ein wichtiger Bestandteil für die mechanische Poolreinigung.

Dabei wird verschmutztes Wasser durch das Filtermaterial gedrückt. Feine Schmutzpartikel bleiben im Filter hängen und werden so aus dem Wasser des Pools entfernt. Das Material ist in unterschiedlichen Stärken bzw. Körnungen im Fachhandel erhältlich. Jede Filteranlage in den einzelnen Pools und Schwimmbecken ist unterschiedlich und benötigt daher auch eine unterschiedliche Körnung des Filtersandes. Verbraucher finden die wichtigen Informationen zur Filteranlage in der Gebrauchsanleitung des Geräts.

Regelmäßiger Austausch des Sandes

Für die Instandhaltung des Filtersystems eines Pools, müssen Gartenfreunde den Sand im Poolfilter gelegentlich erneuern. Mit der Zeit lagern sich im Sand organische Ablagerungen, Hautschuppen, Haare, Öl und vieles mehr ab, so dass die Hygiene des Wassers nicht mehr gegeben ist und der Filter nicht mehr funktionstüchtig ist.

Eigentlich könnte man vermuten, dass schmutziger Sand besser filtert als neuer Sand. Daher könnte man meinen, es wäre nicht sinnvoll den Sand auszutauschen. Das Problem jedoch ist, dass der Sand irgendwann das Wasser nicht mehr filtern kann. Experten empfehlen daher, den Sand in Abständen von zwei, drei Jahren auszutauschen. So ist sichergestellt, dass der Filter effektiv arbeiten kann, und dass das Wasser klar und sauber bleibt. Übrigens unsauberes Wasser ist ein Indikator dafür, dass das Filtermaterial getauscht werden sollte. Der Sand wird mit der Hand oder einer Schaufel oder einem Sauger zu entfernen.

Das richtige Vorgehen

Wenn der alte Sand entfernt wurde, sollte Wasser in den Tank gegeben werden, bevor neuer Sand eingefüllt wird, um die Geräte zu schonen. Empfehlenswert ist die Verwendung von genormten Filtersand und –kies, in den Korngrößen, die für den speziellen Filter angegeben werden. Anderer Sand könnte den Filter beschädigen. Die Größe des Filters bestimmt die Menge des Sandes. Der Sand sollte möglichst exakt in das weit offenstehende Sandrohr gefüllt werden.

Nach dem Einfüllen des Sandes sollte der Filterkopf wieder an seinen Platz gebracht werden. Wichtig ist, dass der Filterkopf fest sitzt. Dazu ist etwas Geschicklichkeit notwendig. Wenn alles wieder an Ort und Stelle ist, muss der Filter sorgfältig rückgespült werden. Dazu muss der Pool überfüllt werden und einige Minuten rückgespült werden. Nach einem erneuten Spülen kann der Filter auf Filtern gestellt werden. Es nicht ungewöhnlich, dass beim Wechsel etwas Sand in den Pool gelangt.

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Wie oft muss ich im Terrarium den Sand wechseln?

Ratgeber Wie oft muss ich im Terrarium den Sand wechseln?

Ein Terrarium ist nicht nur einfach ein Kasten aus Glas, sondern bietet Reptilien und exotischen Tieren wie Spinnen, Schlangen, Geckos, Bartagamen und Co. ein  möglichst natürliches Zuhause im Miniformat. Wenn es um den Wechsel des Sandes geht, ist vor allem das Stichwort Hygiene zu beachten. Damit sich die Tiere wohlfühlen, sollte das Terrarium täglich gereinigt werden.

Terrarium sollte täglich gereinigt werden

So bleiben die Tiere gesund und Milbenbefall wird so gut wie möglich vermieden. So sollten z.B. Futter- und Trinkschalen, Ausscheidungen und sonstige Überreste entfernt werden. So bleibt auch der Sand sauber. Der Sand selbst kann seltener ausgetauscht werden. Hier streiten sich Experten. Während einige Kenner sagen, dass einmal im Jahr das Terrarium komplett geleert und damit auch alle Bestandteile, Pflanzen und Technik etc. entnommen werden sollten.

Desinfektion und Bodengrundaustausch

Dabei sollte auch der Bodengrund, also der Sand, ausgetauscht werden. Zuvor sollten die Terrarien desinfiziert werden. Andere Besitzer von Terrarien tauschen den Sand zwei oder dreimal im Jahr aus. Das hängt zum einen von der Qualität des Sandes ab, zum anderen von der Nutzung durch die Tiere, etwa zur Eiablage. Dabei muss die Sandhöhe entsprechend dem Verhalten der Tiere ausreichend sein. Viele Tiere buddeln gern im Sand, sodass der Sand nicht nur oberflächlich gereinigt werden sollte. Ausscheidungen, Reste von Futtertieren und ähnliches können so in den Sand gemischt werden und verunreinigen.

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