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Ratgeber: Warum Kinder einen Sandkasten brauchen

Ratgeber: Warum Kinder einen Sandkasten brauchen

Ratgeber: Spielen im Sandkasten fördert Kreativität und Motorik. Warum das so ist, erklärt der vorliegende Artikel als Leitfaden für Eltern mit einem Garten. Sand ist nicht gleich Sand, das ist klar. Quarzsand und Bausand weisen zum Beispiel gänzlich unterschiedliche Eigenschaften auf – sollten es zumindest tun. Kinder lieben bekanntlich das Spielen mit Sand und entdecken dabei unter freiem Himmel vielfältige Möglichkeiten des Ausprobieren und Kennenlernen.

Der Sandkasten ist damit ein echter Klassiker aller Eltern, die einen eigenen Garten haben. Die kleinen Abenteurer können kühne Sandburgen bauen, mit Spielzeug im Sand toben und das gemeinsame Spiel mit Gleichaltigen kennenlernen. Zudem lernen die kleinen Buddelkünstler auf spielerische Art und Weise viele Dinge in der Natur kennen und verbessern bei dem Spiel mit Sand ihre Motorik.

Bau eines Sandkastens ist kein Hexenwerk

Der Bau eines Sandkastens ist kein Hexenwerk. Die Spielbereiche werden in Größen und Ausführungen angeboten und können mit ein wenig handwerklichem Geschick auch in Eigenregie gebaut werden. Eine Sandkiste braucht nicht viel Platz, wertet aber einen Garten mit und für Kinder ungemein auf. Voraussetzung für den Aufbau oder Eigenbau sind eigentlich nur ein ebener Untergrund und eine robuste Folie aus Unkrautvlies, die den drunterliegenden Boden möglichst hermetisch abdichtet und somit verhindert, dass sich Unkraut den Weg in den Sandkasten bahnt.

Der eigentliche Sand, es sollte sich um Spielsand handeln, kann in speziellen Fachmärkten erworben werden. Sand aus dem Baumarkt oder Baustoffhandel tut es notfalls auch, optimal ist dieser aber nicht, da er Verunreinigungen aufweisen oder aufgrund seiner kantigen Kornform nur bedingt als Spielplatzsand geeignet ist.

Spielsand besteht aus gerundeten Sandkörnern

Optimaler Spielsand besteht aus gerundeten Sandkörnern, wie sich in der Natur an Stränden und in geeignete Abbaustellen vorliegen. Spielplatzsand sollte außerdem umfangreich gereinigt und hygienisch einwandfrei sein. Kinder erleben bei dem Spielen im Sand eine ganz besondere Erfahrung. Regeln gibt es nicht, was das Abenteuer weiter aufwertet. Schaufel, Formen, Sieb und Bagger sowie ganz normale Alltagsgegenstände wie Töpfe, Dosen und Joghurtbecher können nach Herzenslust verwendet werden.

Wer die Möglichkeit hat und Kindern und Umwelt einen Gefallen tun möchte, verzichtet so weit es geht auf Plastikspielzeug. Gegenstände aus Holz passen ohnehin viel besser zu der Erfahrung Sand. Gießkannen, Eimer und eventuell sogar ein Gartenschlauch mit gutem Wasser runden das Erlebnis optimal ab.

Spielen im Sandkasten beginnt im Frühjahr

Das Spielen im Sandkasten beginnt im Frühjahr. Eventuell hat ja der Osterhase das eine oder andere Ei im Sand versteckt? Eine Idee, die Kinder sicherlich begeistern wird. Als Faustregel für Eltern kann gelten, dass die Sandkasten-Saison eröffnet werden kann, sobald die Temperaturen im Frühling das Spielen unter freiem Himmel wieder möglich machen. Das Spielen im Garten sollte allerdings stets ein ebenso ungefährliche wie hygienische Erfahrung sein.

Es bietet sich daher an, den Sandkasten mit einer Schutzplane oder einem Deckel abzudecken, sobald er für längere Zeit nicht benutzt wird. Als Standort sollte ein Platz im Garten gewählt werden, der zwar durchaus sonnig ist, aber dennoch die pralle Mittagssonne nicht komplett durchlässt. Ein Platz unter einem lichtem Baum wäre zum Beispiel eine gute Wahl.

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