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Ratgeber Terrarium: Welcher Bodengrund ist geeignet?

Ratgeber Terrarium: Welcher Bodengrund ist geeignet?

Ein Terrarium ist Lebensraum für schöne Tiere. Besitzer und Pfleger eines solches Kleinods wüschen sich daher, dass sich die tierischen Bewohner rundum wohl fühlen. Dazu ist es unerlässlich, den Bodengrund so naturnah wie möglich zu gestalten.

Die erste Wahl ist Sand oder Gemisch bestehend aus Sand und Lehm. Einsteiger in die Faszination Terrarium begehen immer wieder den Fehler, anstatt Sand entweder Mais Einstreu oder Holzraspel zu verwenden. Unter „naturnah“ kann dies sicherlich verstanden werden. Bertagame und andere Tiere haben Lust am Graben, die genanten Materialien und auch feiner Kies kann daher zu gesundheitlichen Problemen führen. Atembeschwerden sind die harmlosesten Fälle.

Bewohner von Terrarien wollen und sollen graben. Daher kommen nur Sand oder Sand-Lehm-Gemische in Frage. Auch sollte berücksichtigt werden, dass die Tiere den Sand zur Ablage von Eiern verwenden. Geeigneter Sand wird in vielen Varianten angeboten, Quarzsand gilt im Allgemeinen als die beste Wahl.

Dieser Sand ist empfehlenswert, da er optimale Korngrößen – und oberflächen bietet und sich zudem optimal zum Buddeln eignet. Der Sand kann optional noch mit Lehm angereichert werden, was allerdings nur in Abhängigkeit von den Präferenzen der tierischen Bewohner vorgenommen werden sollte. Als Faustregel kann gelten, dass für ein Terrarium mit der Größe von 150 x 80 x 80 Zentimetern etwa 75 bis 125 Kilogramm Bodengrund benötigt werden.

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