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Ratgeber Pampasgras: Tipps zur Pflege

Ratgeber Pampasgras: Tipps zur Pflege

Pampasgras verleiht Gärten das gewisse Etwas. Die aus Südamerika stammende Pflanze gilt als ausdauernd und krautig und kann Wuchshöhen von bis zu drei Metern erreichen. Das natürliche Vorkommen befindet sich im südlichen Brasilien, in Uruguay, Paraguay, Chile und Argentinien.

Als Zierpflanze wird das Gras seit Mitte des 18. Jahrhunderts auch in Deutschland kultiviert. Die Blütezeit ist von August bis November. Gartenfreunde wissen die rot-braune Färbung der langen Blütenpuschel zu schätzen, die einem Garten oder einer Terasse einen herrlichen Hingucker verleiht. Auch in einem Steingarten macht das Gras eine gute Figur.

Pampasgras ist hart im Nehmen, braucht aber dennoch Pflege, um eine schöne Blüte austreiben zu können. Die Düngung sollte im Frühjahr und im Sommer vorgenommen werden. Die dekorative Blüte wird nicht vor dem Winter entfernt, sondern schützt gemeinsam mit den langen Halmen den Horst vor Feuchtigkeit und Kälte. Im Frühjahr werden dann Blüten und Halme in einem Schritt entfernt.

Pampasgras liebt es warm und vollsonnig. Der Standort sollte aber dennoch vor zu viel Wind geschützt sein, da sonst Halme und Blüten Schaden nehmen kommen. Gartenfreunde sollten zudem den Platzbedarf des Grases nicht unterschätzen: Der Horst kann durchaus einen Durchmesser von bis zu einem Meter erreichen.

Pampasgras verlangt nach einem wasserdurchlässigen Boden. Es empfiehlt sich den Boden vor dem Einpflanzen vorzubereiten. Erfolgversprechend ist die Untermischung von Kieselsteinen oder Sand in Kombination mit der Anreicherung mit Kompost. Die Ausbildung der dekorativen Blüten erfordert den Einsatz von Dünger in Form von Kompost. Die Düngung sollte vor dem ersten Austrieb und dann einmal pro Monat bis September oder Oktober erfolgen.

Pampasgras sollte niemals vollständig austrocknen. Staunässe sollte jedoch ebenfalls vermieden werden. Beim Gießen ist zu beachten, dass das Wasser weder über die Pflanze und auch nicht von oben in den Horst gegossen wird. Die Überwinterung von Pampasgras stellt keine besonderen Anforderungen. Nur in extrem kalten Perioden kann der Einsatz von Sägespänen als Schutz Sinn machen.

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