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Ratgeber Garten: Ziergräser pflanzen – so geht das!

Ratgeber Garten: Ziergräser pflanzen - so geht das!

Ratgeber Garten zum Thema Ziergräser pflanzen und pflegen. Ziergräser sehen herrlich aus und sind dabei anspruchslos und unkompliziert. In Deutschland bekannte Arten sind Pampasgras, Chinaschilf, Lampenputzergras, Rutenhirse und japanisches Waldgras.

Die eleganten Gräser sind besonders während der Blütezeit ab Spätsommer eine wahre Augenweide. Durch Kombination mit spät blühenden Stauden wie Astern, Fetthenne und Sonnenhut können sie ihre Wirkung besonders entfalten. Die Pflanzen brauchen wenig Pflege, sollten aber am richtigen Ort gepflanzt werden.

Ratgeber Garten: Ziergräser pflanzen

Ziergräser sind sowohl für sonnige als auch für eher schattige Standorte erhältlich. Gartenfreunde sollten außerdem Bodenbeschaffenheit und Bodenfeuchte beachten. Es ist empfehlenswert, nur Gräser zu pflanzen, deren Ansprüche mit den Wachstumsbedingungen im eigenen Garten übereinstimmen.

Denn dann muss man nicht so häufig gießen und vermeidet einen Befall durch Krankheiten und Schädlinge. Die Größenangabe auf den Pflanzetiketten bezieht sich in der Regel auf die Höhe der Blüte. Beste Pflanzzeit ist der September.

Ratgeber Garten: Ziergräser pflegen

Das beliebte Chinaschilf gedeiht optimal in einem lehmigen, nährstoffreichen und mäßig feuchten Boden. Das gilt auch für das japanische Waldgras. Die Moorhexe bevorzugt einen eher feuchten Boden. Pampasgras hingegen bevorzugt einen Boden, der nicht übermäßig feucht und schwer ist. Blauschwingel oder Diamantgras wachsen auch auf trockenen Böden.

Alle genannten Arten bevorzugen einen sonnigen Standort. Seggen und Rasenschmiele gedeihen auch im Schatten. Gräser bilden keine Ausläufer, sondern wachsen horstig, also kompakt. Manche Arten wie Waldschmielen und Rutenhirsen können sich jedoch durch Versamung ausbreiten.

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