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Ratgeber Garten: Winterschutz für Rosen – so geht das!

Ratgeber Garten: Winterschutz für Rosen - so geht das!

Ratgeber Garten: Winterschutz für Rosen. Rosen sind die Zier eines jeden Gartens. Die Vielzahl der Rosenarten ist aber nur bedingt winterhart. Das kann in deutschen Gärten zu Problemen führen. Gartenfreunde sollten vor allem beachten, die empfindliche Veredelungsstelle und die Treibbasis vor niedrigen Temperaturen und der Wintersonne zu schützen.

Im Rosenbeet sollte also trotz relativ milden Wintern aufgrund es Klimawandels auf Nummer Sicher gegangen werden. Wer es mit seinen Rosen und dem nach wie vor notwenigen Frostschutz ernst meint, beginnt damit bereits im Spätsommer. Auf Stickstoffdünger sollte ab Anfang August verzichtet werden, damit die Triebe bis zum Winter gut aushärten können.

Winterschutz für Rosen – so geht das!

Rosen sollten zudem unbedingt tief genug gepflanzt werden, sodass sich die empfindliche Veredelungsstelle unter der Erde befindet. Der wichtigste Winterschutz besteht nach wie vor in dem Abdecken der Zweigbasis mit Erde oder einem Gemisch aus Kompost und Muttererde. Alternativ kann der Kompost auch mit Sägespänen ersetzt werden.

Das oberirdische Triebwerk solle rund 15 bis 20 Zentimeter bedeckt werden. Tannen- oder Fichtenzweige können zudem verwendet werden, um herausragende Triebe vor Frosteinwirkung zu schützen. Die Nadelholzzweige bremsen nicht nur den eisigen Wind und schützen die Triebe der Rosen vor Frostrissen durch die Wintersonne. Die Pflanzen werden abgehäufelt, wenn der neue Austrieb der Rosen eine Länge von rund 10 Zentimeter erreicht hat.

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