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Ratgeber Garten: Taglilien pflanzen – so geht das!

Ratgeber Garten: Taglilien pflanzen

Ratgeber Garten: Taglilien pflanzen und pflegen. Taglilien gelten im Frühsommer als Augenweide im Gartenbeet. Die Taglilie stammt aus Ostasien, wo sie auf Wiesen und feuchten, nährstoffreichen Böden beheimatet ist. Im Laufe der Jahre sind auch gezielte Züchtung weltweit Tausende Sorten entstanden, die sich in Blütengrößen von vier bis 20 Zentimeter unterscheiden.

Auch in punkto Farbe hat der Gartenfreund eine reiche Auswahl. Von Weiß, Gelb oder Rot bis hin zu mehrfarbigen Sorten ist alles vorhanden.

Taglilien eignen sich bestens als Hobby für ambitionierte Gartenfans. Wer verschiedene Sorten mit unterschiedlicher Blütezeit pflanzt, kann sich bis August oder länger an den herrlichen Blumen erfreuen. Früh blühende Sorten öffnen ab Ende Mai ihre Blüten – und zwar für nur einen Tag. Dafür bilden die Pflanzen aber mehrere Wochen lang immer wieder neue zahlreiche Blüten. Taglilien bilden laufend kleine Tochterknollen im Boden, aus denen sich über die Jahre große Horste entwickeln. Die Pflanzen sind langlebig, sehr anpassungsfähig und anspruchslos. Sie leiden eher selten an Krankheiten oder Schädlingen.

Gepflanzt werden können Taglilien von April bis Oktober. Beim Einpflanzen darauf achten dass sie nicht zu eng stehen. Ein Pflanzabstand von 50 bis 60 Zentimeter ist bei den meisten Sorten empfehlenswert. Am besten beim Einpflanzen Kompost mit ins Pflanzloch geben. Den Wurzelansatz etwa drei bis fünf Zentimeter mit Erde bedecken und danach kräftig wässern. Taglilien benötigen einen sonnigen oder halbschattigen Standort. Ein normaler, aber nährstoffreicher und durchlässiger Gartenboden reicht ihnen, um kräftig zu wachsen. Besonders im Frühjahr sollten sie reichlich gegossen werden – sie vertragen zu dieser Jahreszeit auch eine zusätzliche Portion Volldünger.

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