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Ratgeber Garten: Rosmarin vermehren – so geht das!

Ratgeber Garten: Rosmarin durch Stecklinge vermehren

Ratgeber Garten: Rosmarin durch Stecklinge vermehren. Rosmarin gilt vielen Gärtnern als optimale Pflanze für ein Kräuterbeet oder eine Dufthecke. Wer die mediterrane Schönheit bereits in seinem Garten hat, kann sie leicht durch Stecklinge vermehren. Das beliebte Küchenkraut macht in jedem Garten viel her und macht unter anderem in Steingärten eine richtig gute Figur.

Die Pflanze gilt als rech anspruchslos und freut sich über einen sandigen, durchlässigen Boden. Allzu viel Nässe mag das Gehölz aufgrund seiner Herkunft nicht. Gartenbesitzer sollten zudem beachten, dass nicht alle Sorten definitiv frostfest sind. Als relativ winterhart gilt die Sorte „Arp“. Zur Sicherheit sollte der Wurzelbereich der Sträucher trotzdem mit Erde oder Rindenmulch abgedeckt werden. Rosmarin muss jedes Jahr nach der Blüte zurückgeschnitten werden, weil er sonst schnell vergreist und auseinanderfällt.

Ratgeber Garten: Rosmarin vermehren

Bei dem Schnitt sollte beachtet werden, dass dieser im Bereich der beblätterten Triebe durchgeführt wird. Schnitte im alten Holz mag die Pflanze nicht. Der Rückschnitt ist gleichzeitig der ideale Termine für die Vermehrung durch Stecklinge. Dazu wird das Schnittgut verwendet. Optimal geeignet sind rund zehn Zentimeter lange Triebspitzen, die im unteren Bereich bereits leicht verholzt sind.

Die unteren Blätter werden dann vom Stängel gestreift und dieser etwa fünf Zentimeter tief in Töpfe mit Ansuchende gesteckt. Anschließend sollte beachtet werden, dass die Erde gut befeuchtet wird und in der Folgezeit feucht bleibt. Gute Ergebnisse werden erzielt, wenn mit Holzstäben und einer Plastiktüte quasi ein Mini-Gewächshaus gebaut wird. Die Stecklinge werden dann an einen warmen und hellen, aber nicht zu sonnigen Platz im Garten oder Gewächshaus gestellt.

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