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Ratgeber Garten: Rosen vor Kälte schützen – so geht das!

Ratgeber Garten: Rosen vor Kälte schützen

Ratgeber Garten: Rosen vor Kälte schützen und gesund durch den Winter bekommen. Rosen gelten als eine Zierde für jeden Garten. Die Deutschen lieben ihre Rosen und hegen und pflegen sie nach Kräften. Der Winter allerdings kann eine harte Bewährungsprobe werden: Frost und Schnee setzen den Pflanzen ordentlich zu.

Da kommt der Weihnachtsbaum ins Spiel: Ob Edeltanne, Nordmanntanne oder Fichte – früher oder später werden sie abgeschmückt und zur Sammelstelle gebracht. Gartenbesitzer sollen allerdings überlegen, den Weihnachtsbaum im Garten als Schutz vor Frost und Kälte zu verwenden.

Ratgeber Garten: Rosen vor Kälte schützen

Tannenzweige sind ein ausgezeichneter Schutz für Rosen. Dazu werden alle Äste und Zweige mit einer Säge abgetrennt, bis nur noch der nackte Stamm übrig bleibt. Die Zweige werden bei Beetrosen um die Veredelungsstelle gelegt. Eigentlich sollte die Veredelungsstelle schon im Herbst gut mit Erde angehäufelt worden sein.

Wer das aber vergessen hat oder einfach keine Zeit dazu hatte, kann jetzt mit den Nadelzweigen den Winterschutz nachholen. Wer die Rosen angehäufelt hat, verbessert mit diesem Trick den Schutz. Und auch bei Hochstammrosen, die ihre Veredelungsstelle oben in der Krone haben, tragen eingesteckte Tannenzweige dazu bei, dass Rosen die kalte Jahreszeit besser überstehen.

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