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Ratgeber Garten: Rasendünger selber herstellen – so geht das!

Ratgeber Garten: Rasendünger selber herstellen - so geht das!

Ratgeber Garten: Rasendünger selber herstellen. Wie kann man Dünger für Rasen selber herstellen? Worauf sollte man bei kostenlosem Dünger achten? Der Teppich des grünen Wohnzimmers braucht besonders zwischen Mitte April und Juni viele Nähstoffe, damit er sich gesund und robust entfalten kann. Dünger kann ins Geld gehen, muss es aber nicht: Mit den nachfolgenden Informationen kann jeder Gartenbesitzer seinen eigenen Dünger herstellen.

Alternativ können alle diejenigen, denen die Arbeit zu beschwerlich ist, auch zu unseren bewährten Turbogrün Bio Langzeit Rasendünger 17 kg oder Turbogrün Langzeit Rasendünger 25 kg greifen. Rasendünger kaufen ist somit alles andere als ein Hexenwerk und die beiden genannten Produkte sind von hervorragender Qualität. Einige Gartenfreunde sagen sich allerdings „Selbst ist Frau oder Mann“ und genau für solche stolze Besitzer eines grünen Daumens ist der vorliegende Artikel eine kleine Fundgrube an wertvollen Wissen.

Rasendünger selber im Handumdrehen herstellen

Der Rasen in Deutschland braucht sowohl im Frühjahr als auch im Sommer eine kräftige Portion an richtigen Nährstoffen, damit er kräftig wachsen und die entbehrungsreiche Zeit des Winters und die starke Hitze im Sommer schadlos verkraften zu können. Wer aus Kosten- und Umweltschutzgründen seinen eigenen Rasendünger herstellen will, kann dies mit erstaunliche wenigen Handgriffen tun. Am Anfang steht die Auswahl des richtigen Behältnisses, das durchaus großzügig bemessen sein sollte. Eine Regentonne hat sich prächtig bewährt. Die Tonne sollte dann an einem schattigen Platz aufgestellt werden, damit das hinzugefügte Material nicht austrocknen kann.

Eine Öffnung muss ebenfalls vorhanden sein, sonst verwandelt sich der geplante Dünger binnen Tagen zu einer wertlosen Brühe. Frischer Kompost sollte dann ab April oder Mai gesammelt und in die Tonne befördert werden. Grüne Gartenabfälle und frischer Rasenschnitte sind bestens geeignet. Unkraut sollte nicht verwendet werden, da dieses Samen enthalten könnte, die bei Aufbringung des Düngers wieder im Garten verteilt wird. Ende August ist der selbst hergestellte Rasendünger dann einsatzbereit.

Typische Fehler bei der Herstellung von Rasendünger

Die Herstellung von eigenem Dünger ist also denkbar einfach, bieten allerdings aber auch Platz für Fehler. Viele Hobbygärtner verwenden zum Beispiel Essensreste als Kompost. Das kann eine gute Idee sein, muss es aber nicht, da Ratten durch die Nahrungsmittel angezogen werden. Der Stickstoffanteil des Düngers ist ebenfalls von Bedeutung. Dieser sollte vor der Aufbringung unbedingt überprüft werden, da es sonst zu einer massiven Bildung von Moos oder anderen unerwünschten Ergebnissen kommen kann.

Als Hinweis sei angemerkt, dass Moos gut mit Rasenkalk bekämpft werden kann. Dünger für den Rasen kann entweder in fester oder in flüssiger Form vorliegen beziehungsweise hergestellt werden. Flüssiger Dünger sollte vor allem dann zum Einsatz kommen, wenn der Rasen viel Stickstoff benötigt. Die Hersteller von eigenem Flüssigdünger ist ebenfalls mit wenig Aufwand möglich und führt zu erstaunlich guten Ergebnissen.

Rasen Flüssigdünger für den Garten selber herstellen

Für die Herstellung von Rasen Flüssigdünger werden ein großer Eimer mit Deckel, ein Kilogramm frische Brennnesseln, Wasser und Kalk benötigt. Die frischen Brennnessel sollten möglichst klein geschnitten werden. Alternativ können auch 200 Gramm getrocknete Brennnessel verwendet werden. Die Brennnessel werden zusammen mit rund zehn Litern Wasser in den Eimer gegeben. Dann wird alles verrührt und der Eimer mit dem Deckel möglichst fest und luftdicht verschlossen. Nur so kann der Gärungsprozess beginnen. Sobald sich Blasen auf der Flüssigkeit bilden, ist die Brennnessel-Jauche und damit der flüssige Rasendünger fertig.

Der Dünger ist nach der Herstellung stark konzentriert und sollte daher im Verhältnis 1:20 verdünnt werden. Der Dünger sollte dann systematisch auf dem Rasen ausgebracht werden, wobei keine Stelle ausgelassen werden sollte. Der Rasen selbst kann nach der Düngung recht schnell wieder betreten werden. Rasendünger wirkt bereits nach wenigen Tagen: Sollte der Rasen also förmlich wie von Zauberhand grüner und somit gesünder aussehen, war die Herstellung des eigenen Düngers ein voller Erfolg.

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