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Ratgeber Garten: Fette Henne pflanzen – so geht das!

Ratgeber Garten: Fette Henne pflanzen

Ratgeber Garten: Fette Henne pflanzen und pflegen. Die „Fette Henne“ hat zwar einen kruden Namen, bereichert aber mit ihrer Blütenpracht jeden Garten. Die Staude, teilweise auch als „Fetthenne“ bezeichnet, gilt als anspruchslos und kann dank ihrer dicken, fleischigen Blätter auch Trockenperioden überstehen.

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort und einen leichten, durchlässigen Boden. Gartenfreunde sollten daher zu stark verdichtete Böden mit Sand und Humus auflockern. Zu viel Nässe ist nichts für die oft verkannten Schönheiten.

Ratgeber Garten: Fette Henne pflanzen

Die Fetthenne wird in zahlreichen Sorten angeboten. Flache Varianten wachsen eher kriechend über den Boden, andere entwickeln sich zu rund 60 Zentimeter hohen, buschigen Stauden. Die hohen Sorten sollten Gartenbesitzer im Frühjahr zurückschneiden. Dann sind die Stiele mit den üppigen Blütenständen eingetrocknet und können um ein bis zwei Drittel gekürzt werden.

Kahle und verholzte Pflanzenteile schneidet man dicht über dem Boden ab. So verjüngt sich die Pflanze und treibt anschließend wieder kräftig aus. Im Herbst eignen sich die blühenden Stängel auch für Blumensträuße oder Gestecke. Schneidet man die Stängel für die Vase dicht über einem Blatt, treibt der verbleibende Teil erneut aus. Die Fette Henne kann leicht mit Stecklingen vermehrt werden.

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