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Ratgeber Garten: Eichhörnchen im Winter – füttern oder nicht?

Ratgeber Garten: Eichhörnchen im Winter - füttern oder nicht?

Ratgeber Garten: Eichhörnchen im Winter brauchen im Wald und somit in ihrem natürlichen Lebensraum keine Hilfe vom Menschen. In der Stadt und dort zumeist in öffentlichen Parks lebende Artgenossen freuen sich aber umso mehr über Futter. Doch welches ist geeignet?

Es ist wohl der buschige Schwanz, der umgehend ins Auge fällt und Sekunden später Herzen erobert. Die dunklen Knopfaugen besorgen den Rest, womit Eichhörnchen zweifellos zu den beliebtesten Wildtieren gehören. In der freien Natur bevölkern die putzigen Tiere zumeist Nadel-, Laub- und Mischwälder. Ihre städtischen Kollegen zieht es daher folgerichtig in Parks und vergleichbare Areale.

Die Tiere halten keinen Winterschlaf, sondern eine Art von Winterruhe, die sie täglich für etwa zwei Stunden zur Nahrungsaufnahme unterbrechen. Die Allesfresser legen daher im Herbst Depots mit Vorräten aus Nüssen und Samen an. Diese vergraben sie im Boden und tragen dabei indirekt zur Vermehrung zahlreicher Pflanzen bei. Eichhörnchen zählen nicht zu den bedrohten Tierarten. Die Umweltstiftung WWF Deutschland ist aber der Meinung, dass Futtergaben von Tierfreunden sicherlich nicht schaden werden.

Zum Anlegen von Winterdepots eignen sich nur Nüsse mit Schale. Jungtiere benötigen dagegen Nüsse ohne Schale, da sie diese nicht knacken können. Insofern sollten am besten beide Sorten angeboten werden. Erdnüsse und Mandeln eignen sich nicht als Futter, da sie nicht zum natürlichen Futterangebot in der Natur gehören. Mandeln enthalten außerdem Blausäure.

Als Futter für Eichhörnchen eignen sich:

• Haselnüsse
• Walnüsse
• Getrockneter Mais
• Sonnenblumenkerne
• Kürbiskerne
• Rosinen
• Karotten
• Apfelstücke
• Weintrauben

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