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Ist Beachvolleyballsand nicht normaler Sand?

Ratgeber Ist Beachvolleyballsand nicht normaler Sand?

Beachvolleyball ist bei Groß und Klein ein beliebter Sport im Sommer, der natürlich, der Name verrät es, auf Sand gespielt wird. Aber welchen Sand kann man nutzen, um Beachvolleyball zu spielen?

Für eine professionelle und funktionale Sportanlage für Beachvolleyball sollte man nicht irgendeinen Sand wählen, sondern genauer hinsehen. Schließlich soll der Sand einen perfekten Untergrund für das Spiel und ein bisschen Urlaubsflair bieten. Daher sollte der Sand möglichst hell sein, also über einen geringen Humusanteil verfügen. So bietet der Sand keinen Nährboden für Pflanzenbewuchs. Die Sandkörner sollten möglichst rund sein. Optimal ist ein Mischverhältnis aus feinem Sand und etwas gröberem Sand. Sand für Beachvolleyball-Felder findet man bei spezialisierten Fachhändlern.

Der perfekte Sand für Beachvolleyball

Beim Beachvolleyball-Sand sorgt der Feinkornanteil für eine bestimmte Abtritt-Festigkeit. Das ermöglicht dynamische Bewegungen beim Spiel wie beim Schmettern oder Block. Ist der Sand zu fein, kann die Anlage mitunter unbespielbar sein. Ist der Anteil am grobkörnigen Sand zu groß, gilt das gleiche, da die Reibung Schürfwunden und Verbrennungen verursachen können. Ideal ist eine Mischung aus Korngrößen zwischen 0,1 bis 1,2 mm. Bei der Mischung sollte auch ein Anteil mit der Korngröße 1,2 bis 1,25 mm enthalten sein. Das erhöht die Wasserdurchlässigkeit und verhindert Staunässe. Auch der Unterbau sollte wasserdurchlässig sein.

Die richtige Mischung macht’s

Durch das richtige Mischungsverhältnis ist das Material locker und es besteht keine Verdichtungsgefahr, was die Verletzungsgefahr erhöhen und den Spielspaß trüben würde. Wichtig ist auch, dass so die Staubentwicklung und Windverfrachtung verringert werden. Bei runden Sandkörnern ist der so genannte Roll-Effekt am größten. Das macht den Sand außerdem zusätzlich locker und freundlicher zur Haut. Der Sand sollte über die Prüfzeichen DVV Beach 1 oder DVV Beach 2 verfügen. Im ersten Fall ist der Sand für Nationalmannschaften und überregionale Spiele geeignet, im zweiten Fall für alle anderen Spiele im Bereich Breitensport. Der Sand sollte mehrfach gewaschen sein, frei von Schlämmstoffen oder organischen Bestandteilen. Der Sand kann auch für andere Sportarten wie Beachsoccer, Beachbasketball oder Speedminton verwendet werden.

Aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften, wie die kantengerundete Kornform, ist unser Sand aus dem Werk Quedlinburg vom Deutschen Volleyball Verband mit der bestmöglichen Stufe DVV1 zertifiziert worden und gewährleistet somit ein ungetrübtes und hautfreundliches Spiel- und Sportvergnügen.

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