Gartenteich: Welche Steine sind geeignet?

Ratgeber Gartenteich

Ein Gartenteich gilt als Krönung eines jeden Gartens. Besonders schön wirkt ein Teich in einem Garten, in dem bereits mit Steinen in Form von Wegen oder als Dekoration gearbeitet wurde. Ein Kiesgarten kann durch einen Teich nochmals aufgewertet werden. Ein Gartenteich kann dabei durchaus verschiedene Aufgaben erfüllen.

Viele Gartenbesitzer erfreuen sich an einem Springbrunnenteich, wobei dieser bevorzugt in Sichtweite der Terrasse angelegt werden sollte. Anderen wiederum gefällt die Idee eines Seerosenteichs. Koi Karpfen sind auch in Deutschland in Mode. Die Fische benötigen einen Teich mit möglichst klarem Wasser und einigen Rückzugsmöglichkeiten. Große Steine am Ufer spenden Schatten, was den Fischen besonders im Sommer zusagt.

Ratgeber zu Gartenteich und Steinen

Beim Anlegen eines Gartenteichs gilt es, einige wichtige Dinge zu beachten. Als Faustregel gilt, dass sich der Teich unter keinen Umständen zu dicht an Bäumen befinden sollte. Wird dies nicht beachtet, wird der Teich schnell durch herabfallendes Laub verschmutzt, welches sich im Wasser zersetzt und das Algenwachstum fördert. Auch sollte das Gewässer pro Tag sechs bis acht Stunden direktes Sonnenlicht erhalten.

Umso größer der Teich angelegt wird, desto stabiler werden dessen Wasserwerte ausfallen. Ein Gartenteich sollte daher eher großzügig geplant werden. Wer den entsprechenden Platz nicht hat, sollte von dem Projekt eher Abstand nehmen. Ein Teich mit schlechten Wasserwerten ist eine permanente Baustelle und kostet viel Geld und Nerven.

Gartenteich: Lage Sonnenlicht Aushub

Der Vorarbeit kommt beim Anlegen eines Teiches eine enorme Bedeutung zu. Der Bodenaushub muss exakt waagerecht gestaltet werden, sonst läuft der Teich einseitig aus. Zuerst wird ein Schutzvlies ausgebreitet, dann die Teichfolie verlegt. Alternativ kann auch eine massive Teichschale aus Kunststoff verwendet werden.

Dann geht es an die Dekoration mit Steinen. Diese haben neben der optischen Wirkung auch die Aufgabe, die Folie an Ort und Stelle zu belassen. Dafür sorgt das Eigengewicht der Steine. Beliebt sind Teichränder, errichtet aus Natursteinen. Rheinkiese bieten sich an, stammen sie doch aus deutschen Gewässern und passen somit auch thematisch zu dem Teich. Auch sind Rheinkiese in der Regel gerundet, wodurch die Teichfolie nicht beschädigt werden kann.

Steine sorgen für Halt und schöne Optik

Als Trittsteine eignen sich diese allerdings nicht. Hier hat sich Granit bestens bewährt, dessen relativ glatte Oberfläche sich auch leicht von Algen und Bakterien befreien lässt. Bei der Auswahl der Steine für einen Teich sollte zudem beachtet werden, dass die Steine kein Wasser aufnehmen können. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sie im Winter bei tiefen Temperaturen bersten. Sandstein hat somit im heimischen Teich wenig zu suchen.

Einige Gartenbesitzer kombinieren Rheinkies mit Findlingen, die sie mühsam aus der Natur oder vom Acker eines befreundeten Bauern in den eigenen Garten befördern. Ein Aufwand, der sich lohnt. Die Kombination aus groben Kiessteinen und Findlingen am Ufer eines Teichs sieht prima aus. Beachtet werden sollte, dass Steine, die von einem Feld stammen, gründlich gereinigt werden sollten, da sie mit Düngemittel oder Pflanzenschutzmitteln in Kontakt gewesen sein können.

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Streusalz: Tipps für den richtigen Gebrauch

Ratgeber Räum und Streupflichten für Mieter und Eigentümer

Streusalz besteht vor allem als Natriumchlorid, aus dem auch Kochsalz besteht. Salz reduziert den Schmelzpunkt von Schnee und Eis. Seit Jahrzehnten wird Streusalz daher erfolgreich im Winter auf Straßen und Gehwegen eingesetzt. Das Salz lässt Schnee und Eis jedoch nicht nur auftauen, es verhindert zudem ein erneutes Gefrieren, was zu extremer Glätte führen könnte.

Natriumchlorid wirkt bis Temperaturen von Minus 10 Grad Celsius, wird es kälter, kann durch Zugabe von Calciumchlorid oder Magnesiumchlorid der Schmelzpunkt auf Minus 20 Grad Celsius optimiert werden. Streusalz bietet immanente Vorteile, es gibt jedoch auch diverse Nachteile für Tiere und Pflanzen.

Streusalz: Ratgeber mit Tipps zur Verwendung

Hundebesitzer werden es kennen – Streusalz führt zu Reizungen und Entzündungen der sensiblem Pfoten ihrer Vierbeiner. Auch Kinder laufen bei Schneeballschlachten am Straßenrand Gefahr, Streusalz auf die Hände zu bekommen, es im schlimmsten Fall sogar zu verschlucken.

Im Frühling gelangt Auftausalz durch abfließendes Tauwasser direkt in Flüsse, Seen und indirekt auch in das Grundwasser. Bäumen und Pflanzen in unmittelbarer Nähe von Straßen und Wegen sind besonders von den negativen Folgen der Verwendung von Streusalzen betroffen. Die Salze schädigen die Wurzeln, was zu einem langsamen Tod der Pflanzen führen kann.

Streusalz: Unverzichtbar, aber mit Nebenwirkungen

Streusalz ist trotzdem ein unverzichtbares Streumittel in kalten Wintermonaten. Die Verwendung sollte nur nicht übertrieben werden. Oftmals reichen auch Streusand oder Streukies oder Gemische aus Sand und Salz aus. Das Sächsische Straßengesetz schreibt zum Beispiel vor, den Einsatz von Auftausalzen so gering wie möglich zu gestalten.

Rückhaltebecken werden zudem an stark befahrenen Straßen errichtet, damit Oberflächenwasser mit gelöstem Salz nicht direkt in Bäche und Seen fließt. Neuerdings werden Streusalze auch in gelöster Form verwendet. Salzlösungen sind effizient und lasten die Umwelt weniger als trockenes Auftausalz. Allerdings werden Salzlösungen bislang nur von Autobahnmeistereien verwendet.

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Kiesgarten: Worauf sollte der Gartenfreund achten?

Zierkies Gartenkies Quarzkies Rheinkies

Ein Kiesgarten gilt als Traum vieler Gartenfreunde. Tolle Optik, weniger Unkraut und bewundernde Blicke der Nachbarn – wer hätte einen solchen Garten schon nicht gerne? Ein Kiesgarten kann wunderbar sein, benötigt aber auch Geschmack und Pflege und ist zudem im Herbst schwieriger zu reinigen. Ein kleiner Ratgeber, wie ein Kiesgarten nicht zu einem Albtraum wird.

Ein Kiesgarten erscheint vielen Gartenbesitzer daher eine gute Wahl, der er zumeist einen gepflegten Eindruck hinterlässt und zudem mit der Farbe der verwendeten Steine beeindruckt. Werden dann noch Büsche, Sträucher und Bäume richtig arrangiert, geht das Herz des Pflanzenfreundes auf.

Kiesgarten – ein Ratgeber für Gartenfreunde

Es ist jedoch ein Fehlglaube anzunehmen, dass sich Unkraut in einem Kiesgarten nicht ansiedeln würde. Wird dessen Untergrund falsch gewählt oder ist die Kiesschicht zu dünn, findet Unkraut schnell wieder Einzug in den Garten. Auch kann sich Erde zwischen den Steinen sammeln, was ebenfalls das Wachstum der unerwünschten Nervensägen begünstigt. Erfolgreich vermeiden lässt sich dies unter anderem durch die richtige Auswahl der Steine.

Im Allgemeinen sollte der Gartenfreund runden Steinen den Vorzug vor kantigen geben. Letztgenannter ist zwar griffiger, erhöht aber auch die Verletzungsgefahr im Garten. Knie und spitze Steine – eine Geschichte, die unschöne Bilder hervorruft. Bei der Farbwahl gibt es kaum Grenzen, der Handel bietet eine große Auswahl.

Auswahl von Steinen, Farbe und Größe

Bevor sich das Auge an dem Kiesgarten erfreuen kann, sollte der Untergrund vorbereitet werden. Unkraut ist hart im Nehmen und in der Regel nur durch Köpfchen in Schach zu halten. Der Untergrund muss vor dem Aufbringen der Steine aufgelockert werden, damit sich keine Staunässe bilden kann. Kompost eignet sich durchaus als Unterlage, sollte aber mit Sand und Split im Verhältnis 1 zu 5 gemischt werden.

Sollen Kieswege angelegt werden, so kann man diese durch ein Betonbett stabilisieren. Dazu wird rund 15 Zentimeter des Bodens ausgehoben, ein stützender Rand angelegt und der Weg dann mit 10 Zentimeter Schotter aufgefüllt. Dann folgen Unkrautvlies und der gewünschte Kies. Damit sich das Wasser nicht in der Mitte staut, sollte der Weg zu den Rändern hin minimal abfallen.

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Sandfilter: Wie oft sollte der Filtersand gewechselt werden?

Ratgeber Wie wechsle ich Filtersand Filterkies?

In modernen Sandfilteranlagen wird in der Regel Filtersand eingesetzt. Bestehend aus Siliziumdioxid (SiO2) wird das Material oftmals als Quarzsand bezeichnet. Auf dem deutschen Markt werden unterschiedliche Reinheitsgrade angeboten. Die Auswahl reicht von 80 Prozent bis 95 Prozent SiO2. Filtersand ist pH-neutral und sollte vom Anbieter bereits vor dem Verkauf mehrfach geeinigt worden sein.

Nach dem Kauf wird der Sand in den Filter gegeben, wobei Anwender darauf achten sollten, die vom Hersteller angegebene Sandmenge genau einzuhalten. Als Faustregel gilt, dass zu viel Sand die Anlage verschleißt und zu wenig Sand die gewünschte Reinigung nicht leistet.

Funktionsweise einer Sandfilteranlage

Sandfilteranlagen bedienen sich einer recht einfachen Technik. Das zu reinigende Wasser wird aus dem Becken gesaugt, im sogenannten „Kessel“ mittels Filtersand gereinigt und dann wieder zurück in den Pool geleitet. Im Grunde genommen handelt es sich also um eine Filtrierung mit einem natürlichen Material.

Grobe Schmutzpartikel werden von dem Sand zurückgehalten und verbleiben im Filter. Im Wasser bereits gelöste Substanzen prallen durch die Leistung der Pumpe im Filter gegen die Sandkörner und lagern sich an diesen ab. Mikrobiologische Prozesse im Filter werden durch die extrem große Gesamtoberfläche des Sandes im Filter begünstigt.

Ratgeber zu Filtersand und Filterkies

Filtersand wird in unterschiedlichen Korngrößen angeboten. Daher unterscheidet man zwischen Filtersand im klassischen Sinne und Filterkies. Feine Sande bietet eine bessere Filtrationsleistung, können aber ein Verstopfen des Filters begünstigen. Sandfilter mit feinen Korngrößen müssen daher öfter gereinigt werden, was mit der Rückspülfunktion des Filters vorgenommen werden kann.

Hersteller von Filteranlagen geben stets einen bestimmten Korngrößenbereich für den Betrieb ihres Gerätes vor. Diesen Vorgaben sollte unbedingt gefolgt werden. Auch finden sich Angaben zu den Wechselintervallen des verwendeten Filtersandes. Durch regelmäßiges Rückspülen kann der Nutzer seinen Filtersand länger verwenden. Als Faustregel gilt jedoch, dass Filtersande und Filterkiese alle zwei Jahren komplett ausgetauscht werden sollten.

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Findlinge im Garten: Worauf sollte der Gartenfreund achten?

Quarzsand Shop Findling

Findlinge gelten vielen als bedeutsames Stilmittel im Garten. Solitäre Steine oder Felsbrocken setzen einzigartige Akzente und beweisen Stil und Geschmack. Die Wichtigkeit von Steinen im Garten ist im fernen Japan seit Jahrhunderten bekannt und wird auch heute noch umgesetzt. Mit richtig ausgewählten Findlingen, die in ihrer Farbe, Form und Größe zu dem jeweiligen Garten passen, kann der Eindruck eines natürlich gewachsenen Gartens entstehen. Ein Effekt, der von Japanern als „geborgte Landschaft“ bezeichnet wird. Dabei komplettieren Steine das Gesamtbild einer Landschaft, wie sie auch in der Natur aufzufinden ist.

Ratgeber: Mit Findlingen zu einem natürlichen Garten

Im Mittelpunkt der Gestaltung steht die Wahl der Steine. Ein unkundiges Vermischen verschiedener Materialien würde eine unnatürlichen Gestaltung entsprechen. Optisch kann dies aufgrund der oftmals verschiedenen Farben und Formen durchaus seinen Reiz haben, mit Natürlichkeit hat das jedoch wenig gemein. Als Vorbereitung bei der Gartenplanung oder der Neugestaltung eines bereits vorhandenen Gartens sollte sich der Besitzer zuerst Gedanken zu der Auswahl der Steine machen. In Deutschland sind Granit, Sandstein oder Schiefer häufig anzutreffen. Letztgenannter sollte im Garten aufgrund seiner Scharfkantigkeit aber nicht verwendet werden.

Quarzkies und Rheinkies als passender Untergrund

Granit und Sandstein sind somit die erste Wahl. Rheinkiese und Quarzkiese passen zu beiden Steinen und können daher einen optisch passenden Untergrund bilden. Im Allgemeinen sollte der Gartenfreund Steine verwenden, die auch in der jeweiligen Umgebung anzutreffen sind. Das verstärkt den Eindruck der Natürlichkeit. Jeder Findling ist ein Unikat. Der Stein wurde während der Eiszeit von Gletschern über weite Strecken transportiert und dann an seiner Fundstelle abgelegt. In Europa findet man Findlinge oftmals in Skandinavien und rund um die Alpen. Aber auch in Gegenden, in denen Gletscher endeten, findet man häufig die imposanten Steine.

Die Kunst liegt in der gelungenen Positionierung

Die Auswahl an Findlingen ist groß. Gartenfreunde sollten sich mit ihrem Stein intensiv beschäftigen, da ein jeder eine ganz besondere, individuelle Formsprache aufweist. Die wahre Kunst liegt dann in dem Positionieren von Findling und Untergrund. Der Stein braucht Platz, um wirken zu können. Der Betrachter soll den Eindruck vermittelt bekommen, als wäre der Stein schon immer an seiner Position gewesen und Garten und Haus quasi um ihm heraus entstanden. Der Findling als Symbol einer gewissen Ewigkeit – wird dies erreicht, hat der Gartenfreund sein Ziel erreicht. Die daraus resultierende Freude wird viele Jahre anhalten und rechtfertigt damit auch die investierte Zeit und Energie.

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Zierkies im Garten: Tipps zur Auswahl der Kiessorte

Zierkies Gartenkies Quarzkies Rheinkies

Der Garten ist des Deutschen Liebling. Das Grün vor Haus- und Terrassentür wird gehegt und gepflegt und dient vielen sogar als Statussymbol. Mein Haus, mein Auto, mein Garten – eine leichte Abwandlung des bekannten TV-Spots. Der Garten dient aber auch als Ort der Ruhe und Entspannung,, als Refugium, dem Alltag und Stress zu entfliehen. Entsprechend schön sollte er daher schon gestaltet sein. Bäume, Büsche, viel Gras sowie natürlich Stein und Kies zur optischen Aufwertung. Gartenkies nimmt bei der Gartengestaltung eine überragende Rolle ein. Angeboten in unterschiedlichen Farben und Körnungsgrößen bietet er zusätzliche Möglichkeiten der Gestaltung.

Ratgeber: Tipps zur Auswahl der Kiessorte

Kiese und Steine können optische Akzente setzen und geschickt zur Trennung verschiedener Bereiche eingesetzt werden. Damit nicht genug, Kies im Garten stoppt auch den unkontrollierten Wuchs von Unkraut und hilft dem Boden zudem, extrem trockene Sommer besser zu überstehen. Es gibt somit viele Argumente für den Einsatz von Kies im Garten. Nachfolgend daher einige Ratschläge und Tipps zur richtigen Auswahl von Sorte, Farbe und Körnungsgröße. Wie immer gilt, Kies ist nicht gleich Kies, und sollte daher nur mit Wissen im Hinterkopf und bei dem richtigen Anbieter gekauft werden.

Quarz- und Rheinkiese: Deutsche Klassiker

Gartenkies wird in vielen Farben und Größen angeboten. Beliebte Klassiker sind Quarzkiese und Rheinkiese. Beide stammen in der Regel aus Deutschland und sorgen somit für eine stimmige Erscheinung im Garten. Bei den Quarzkiesen können die Farben Gelb, Rot und Grau überwiegen, Rheinkiese sind oftmals in edlen Grautönen gehalten. Beide Arten können optisch ansprechend kombiniert werden. Zwei Flächen unterschiedliche Kiese nebeneinander gelten vielen als Höhepunkt einer gelungenen Gartengestaltung. Dann noch ein Findling in die Mitte und das Herz des Gartenfreundes ist begeistert.

Quarz- und Rheinkies ohne Verletzungsgefahr

Der Garten ist oftmals auch Spielplatz für Kinder oder Haustiere. Daher sollte auf Quarzkies und Rheinkies gesetzt werden, da diese aufgrund ihrer Abstammung aus Gewässern zumeist gerundete und natürlich geschliffene Formen haben. Auf Schiefer, Splitt oder Glassplitt sollte verzichtet werden, da die Verletzungsgefahr zu hoch ist. Bei der Wahl der Korngröße hat der Gartenbesitzer freie Hand. Der Handel bietet Mischungen von 8 bis 30 Millimeter, bei groben Mischungen sogar bis 80 Millimeter und größer an. Zu fein sollte der Kies im Garten nicht sein, sonst haben Wind und Wasser leichtes Spiel. Auch wirken größere Körnungen optisch ansprechender.

Gartenkies hindert die Bildung von Unkraut

Unkraut im Garten hält zwar auf Trab, ist aber sicherlich nicht das, wovon ein Gartenbesitzer träumt. Eine dicke Kiesschicht kann die Unkrautbildung wirksam verhindern. Im Fachhandel werden zudem spezielle Stabilisierungsmatten angeboten, die zwischen Untergrund und Kiesschicht verlegt werden. Diese Matten werden auch als Gartenvlies oder Unkrautvlies bezeichnet und können in der Tat die Bildung von Unkraut wirksam stoppen. Eine Verdoppelung der geplanten Stärke der Kiesschicht bewirkt allerdings im Grunde genommen vergleichbares und ist als natürliches Produktes vorzuziehen.

Der einheimische Quarzkies ist aufgrund seiner Stabilität und Witterungsbeständigkeit genau passend für Ihren Garten und durch sein natürliches Aussehen eignet er sich hervorragend für Terrassen, Wege und den Gartenbau. Die gewaschenen Natursteinen können ebenfalls Pflanzenschalen oder Gefäße dekorieren. Der Rheinkies eignet sich ebenfalls hervorragend für die Dachbegrünung. Die Gründächer schützen die Dachabdichtung noch besser vor Umweltbelastungen und verlängern deren Lebenserwartung.

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Ratgeber: Ist Spielsand gleich Spielsand?

Ratgeber: Ist Spielsand gleich Spielsand?

Spielen im Sandkasten gehört zu jeder glücklichen Kindheit dazu. Das fördert die haptische Erfahrung und motorische Entwicklung, aber auch den Tastsinn. Viele Eltern errichten im eigenen Garten einen Sandkasten. Der Sand sollte dabei nicht von einer Baustelle oder aus dem Baumarkt stammen, es sollte sich um speziellen Spielsand handeln. Das Kind spielt mit dem Sand, die Haut kommt damit in Kontakt und das Kind nimmt den Sand auch mal in den Mund. Das sind gute Gründe für Eltern, auf einen hochwertigen Spielsand zurückzugreifen.

Eigenschaften von Spielsand

Aber wie unterscheiden sich Spielsand und herkömmlicher Sand? Warum ist Spielsand besser geeignet? Damit Kinder sorgenfrei mit dem Sand spielen können, sollte er einige Anforderungen erfüllen und bestimmte Eigenschaften mitbringen. Die Kinder sind beim Spielen direkt mit dem Sand in Kontakt. Außerdem sollte der Sand zum Spielen leicht formbar sein, aber auch über eine gewisse Stabilität verfügen, damit Sandburgen nicht gleich zusammenfallen. Außerdem sollten Kinder bequem im Sand sitzen können. Wichtig ist auch, dass der Sand keine Verletzungsgefahr darstellt und auch nach längerem Spielen die empfindliche Kinderhaut nicht aufraut.

Besonderheiten von Spielsand

Spielsand weist einige Besonderheiten auf. Er wird mehrfach bearbeitet, bevor er im Handel angeboten wird. Meist handelt es sich um hochwertigen Quarzsand, der in Sand- und Kieswerken hergestellt wird. Quarzsand verfügt über eine gerundete Körnung und wird genau klassifiziert durch die Siebung. Genau auf diese Körnung kommt es an. Sand zum Spielen muss feinkörnig sein, darf jedoch nicht zu fein sein. Typischer Weise liegt die Körnung von Sand im Bereich von zwei Millimetern. Sehr feiner Sand lässt sich nur im feuchten Zustand formen und rieselt leicht im trockenen Zustand.

Spielsand ist unbedenklich

Spielsand hat dagegen plastische Eigenschaften und ist optimal geeignet auch Sandburgen und ähnliches zu erreichten. Durch die runde Körnung ist der Sand auch einfacher von der Kleidung zu entfernen als herkömmlicher Sand. Hochwertiger Sand zum Spielen ist frei von Allergenen, möglichen natürlichen oder chemischen Schadstoffen und kann so bedenkenlos für Kinder-Sandkästen verwendet werden.

Spielsand vom quarzsand-shop

Unser Spielsand ist ein natürlicher Rohstoff der mittels modernster Aufbereitungstechniken zu einem hochwertigen Industriemineral wird. Unser Quarzsand eignet sich hervorragend als Spielsand für Sandkästen und Kinderspielplätze. Durch mehrfache Waschung und Entschlämmung ist er frei von Verunreinigungen und schafft ein hygienisches Spielumfeld für Kinder, in dem sie die volle Gestaltungsreichweite dieses Rohstoffes kreativ ausschöpfen können. Unser Spielsand ist nach DIN EN 1176-1 geprüft. Tägliche Kontrollen garantieren eine gleichleibend hohe Qualität.

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Wozu benötige ich eigentlich Einkehrsand?

Ratgeber Wozu benötige ich Einkehrsand?

Fugensand oder Einkehrsand dient dazu, bei Belägen mit Pflastersteinen die Fugen zu füllen. Meist wird dazu Quarzsand oder Sand aus Grand verwendet. Das Ausfüllen der Fugen kann notwendig werden, wenn Pflastersteine leichte Abweichungen in Form und Maßen aufweisen. Ein unschöner Nebeneffekt ist dabei, dass Unkraut wuchern kann.

Löwenzahn, Gräser und Co. in den Fugen von Gartenwegen, Hofeinfahrten oder auf Terrassen lassen sich vermeiden. Denn das überwuchernde Unkraut zwischen den Pflastersteinen lassen den Garten ungepflegt aussehen. Vor allem die milde Herbstwitterung kann dazu genutzt werden, um die Pflastersteine neu zu verfugen und Unkraut zu vermeiden.

Einfache und saubere Verarbeitung

Die Fugen können schnell und einfach mit Sand, Quarzsand oder noch effektiver mit Einkehrsand verfugt werden. Unkraut wird so der Nährboden entzogen und kann nicht mehr durch die Ritzen wachsen. Der Fugen- oder Einkehrsand sollte für dreinfähige Unterbauten geeignet sein. Mit einem weichen Besen wird der Einkehrsand in die Fugen der trockenen und fest verlegten Platten gefegt. Mit Rüttelplatten kann das ganze verdichtet werden. Der Fugensand sollte mit gleichmäßigem Sprühneben befeuchtet werden. Dabei dürfen die Fugen nicht wieder ausgeschwemmt werden.

Nach einer gewissen Zeit wird erneut bewässert, damit die Fugen vollständig durchfeuchtet sind. Nun muss der feuchte Sand ein bis drei Tage trocknen, dann kann der Boden auch wieder betreten werden. Bei Kälte und feuchter Witterung kann der Abbinde-Prozess langsamer verlaufen, sodass die Arbeiten bei schönem, trockenem Wetter durchgeführt werden sollten.

Umweltfreundlich und unbedenklich ohne Chemie

Einkehrsand oder polymerer Fugensand ist ökologisch unbedenklich und ist besonders erosionsbeständig gegenüber Wind, Regen und Frost. Nach dem Befeuchtet bindet die Trockenmischung vollständig ab und das Wachstum von Unkraut wird reduziert. Außerdem verringert sich der Befall durch Ameisen und Insekten. Steine und Platten bleiben flexibel und die Flankenhaftung sowie die Beständigkeit gegen Ausdehnung und Zusammenziehen bleiben erhalten.

Durch die Verwendung von Einkehrsand sind keine weiteren Vorsichtsmaßnahmen notwendig. Die Flächen können abgestrahlt oder gefegt werden. Der flexible Einkehrsand sorgt für den optimalen Halt des Bodenmaterials, der sich so auch durch leichte Erosion nicht verändert oder Risse erhält.

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Was sind laut Gesetzgeber die Räum- und Streupflichten?

Ratgeber Räum und Streupflichten für Mieter und Eigentümer

Der Winter steht vor der Tür. Die schneeweiße Decke versetzt viele in romantische Tagträume, bedeutet aber für Hauseigentümer und Mieter auch jede Menge Arbeit. Erst Kaffee, dann Schneeräumen, Wintertage können aktiv beginnen. Dabei muss die weiße Pracht zwingend vom Zugang zum Haus entfernt werden. Damit nicht genug, auch öffentliche Gehwege müssen von den Anwohnern schnee- und eisfrei gehalten werden. Wer sich daran nicht hält, nimmt bei einem Unfall hohe Schadensersatzforderungen in Kauf. Ein Thema, das viele Mieter und Eigentümer verunsichert. Was und wann muss geräumt werden? Gibt es Ausnahmen von der Räum- und Streupflicht? Welches Streugut ist beim Winterdienst erlaubt?

Räum- und Streupflichten für Mieter und Eigentümer

Der Gesetzgeber hat da überaus konkrete Vorstellungen. Die sogenannte Verkehrssicherungspflicht nimmt den Eigentümer in die Verantwortung, sein Grundstück sowie die angrenzenden öffentlichen Gehwege unbedingt schnee- und eisfrei zu halten. Die Regelungen dienen Passanten, die nicht ausrutschen und sich verletzen sollen. Grundstückseigentümer und Vermieter sind somit grundsätzlich für die Beseitigung von Schnee und Eis verantwortlich. Die Vorgaben sind allerdings bundesweit nicht einheitlich. Wer auf Nummer Sicher gehen will, findet die detaillierten Vorschriften für seine Region in den Ortssatzungen der Städte und Gemeinden. Als Faustregel kann allerdings gelten, dass die Streupflicht morgens um sechs oder sieben Uhr beginnt und um 21 Uhr endet. An Sonntagen und Feiertagen verschiebt sich der Beginn um zwei Stunden später. Bei Glatteisbildung hingegen besteht grundsätzlich sofortige Streupflicht.

Über die Verwendung der richtigen Streumittel

Eigentümer und Vermieter sind während des genannten Zeitraums in der Pflicht, den an das Grundstück grenzenden Gehweg sowie den Zugang zum Eingang des Hauses auf einer Breite von 1,20 bis 1,50 Meter zu räumen. Wege zu Parkplätzen und Mülltonnen müssen auf einer Breite von mindestens 0,5 Meter von Schnee und Eis befreit werden. Sollte anhaltender Schneefall vorherrschen, muss auch mehrfach pro Tag geräumt und gestreut werden. Bei der Verwendung von Streumitteln herrscht bei vielen Unklarheit. Sand und Mischungen bestehend aus Sand und Salz haben sich in den letzten Jahrzehnten jedoch als bewährtes Streumittel erwiesen. Die Ausbringung von reinem Streusalz ist allerdings in manchen Kommunen ausschließlich der Stadtreinigung vorbehalten. Wer Anwohner und Passanten schützen will, sollte bevorzugt auf Streusand oder Streukies setzen. Hobelspäne hingegen sind als Streugut gänzlich ungeeignet.

Haftung im Schadensfall gesetzlich geregelt

Die Haftung im Schadensfall ist gesetzlich geregelt. Einleitend muss festgestellt werden, dass ein Warnschild „Privatweg – Betreten auf eigene Gefahr“ nicht von der Pflicht zum Winterdienst entbindet. Sollte es wegen einer Verletzung der Räum- und Streupflicht zu einem Unfall kommen, hat der Verletzte Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld. Der Deutsche Mieterbund (DMB) erklärt dazu: „War der Mieter zum Winterdienst verpflichtet, hilft ihm eine private Haftpflichtversicherung. Ist der Vermieter seiner Verpflichtung, Eis und Schnee zu räumen, nicht nachgekommen, tritt die Haus- und Gebäudeversicherung ein.“ Fußgänger sind allerdings auch in der Pflicht. Sollten die Witterungsverhältnisse Glätte vermuten lassen, müssen sie Vorsicht walten lassen. Nach einem Urteil des Thüringer Oberlandesgerichtes kann ein Verunglückter daher auch nur 50 Prozent des Schadens geltend machen.

Die Übertragung der Verkehrssicherungspflicht

Die Verkehrssicherungspflicht kann vom Hauseigentümer auf Dritte wie Hausmeister oder Winterdienste übertragen werden. Auch eine Übertragung auf die Mieter ist möglich, so dies ausdrücklich Bestandteil des Mietvertrages ist. Dabei müssen jedoch alle Mieter für den Räum- und Streudienst sorgen, Beschränkungen auf Mieter der Erdgeschosswohnungen sind unzulässig. Der Eigentümer ist jedoch nie ganz von seinen Pflichten befreit. Er muss auch bei einer Übertragung kontrollieren, ob die Streu- und Räumpflicht eingehalten wurde. Streumittel und Arbeitsgeräte wie Besen und Schneeschaufel müssen ebenfalls von ihm angeschafft werden. Als letzter Aspekt muss auch die Vertretung beachtet werden. Deutsche Gerichte sind sich einig in der Bewertung, dass Abwesenheit nicht von der Pflicht zum Winterdienst befreit. Dies gilt auch für Krankheit oder Alter. Eine Übersicht der wichtigsten Streugüter erhalten interessierte Leserinnen und Leser bei uns in der entsprechenden Kategorie.

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Ist Beachvolleyballsand nicht normaler Sand?

Ratgeber Ist Beachvolleyballsand nicht normaler Sand?

Beachvolleyball ist bei Groß und Klein ein beliebter Sport im Sommer, der natürlich, der Name verrät es, auf Sand gespielt wird. Aber welchen Sand kann man nutzen, um Beachvolleyball zu spielen?

Für eine professionelle und funktionale Sportanlage für Beachvolleyball sollte man nicht irgendeinen Sand wählen, sondern genauer hinsehen. Schließlich soll der Sand einen perfekten Untergrund für das Spiel und ein bisschen Urlaubsflair bieten. Daher sollte der Sand möglichst hell sein, also über einen geringen Humusanteil verfügen. So bietet der Sand keinen Nährboden für Pflanzenbewuchs. Die Sandkörner sollten möglichst rund sein. Optimal ist ein Mischverhältnis aus feinem Sand und etwas gröberem Sand. Sand für Beachvolleyball-Felder findet man bei spezialisierten Fachhändlern.

Der perfekte Sand für Beachvolleyball

Beim Beachvolleyball-Sand sorgt der Feinkornanteil für eine bestimmte Abtritt-Festigkeit. Das ermöglicht dynamische Bewegungen beim Spiel wie beim Schmettern oder Block. Ist der Sand zu fein, kann die Anlage mitunter unbespielbar sein. Ist der Anteil am grobkörnigen Sand zu groß, gilt das gleiche, da die Reibung Schürfwunden und Verbrennungen verursachen können. Ideal ist eine Mischung aus Korngrößen zwischen 0,1 bis 1,2 mm. Bei der Mischung sollte auch ein Anteil mit der Korngröße 1,2 bis 1,25 mm enthalten sein. Das erhöht die Wasserdurchlässigkeit und verhindert Staunässe. Auch der Unterbau sollte wasserdurchlässig sein.

Die richtige Mischung macht’s

Durch das richtige Mischungsverhältnis ist das Material locker und es besteht keine Verdichtungsgefahr, was die Verletzungsgefahr erhöhen und den Spielspaß trüben würde. Wichtig ist auch, dass so die Staubentwicklung und Windverfrachtung verringert werden. Bei runden Sandkörnern ist der so genannte Roll-Effekt am größten. Das macht den Sand außerdem zusätzlich locker und freundlicher zur Haut. Der Sand sollte über die Prüfzeichen DVV Beach 1 oder DVV Beach 2 verfügen. Im ersten Fall ist der Sand für Nationalmannschaften und überregionale Spiele geeignet, im zweiten Fall für alle anderen Spiele im Bereich Breitensport. Der Sand sollte mehrfach gewaschen sein, frei von Schlämmstoffen oder organischen Bestandteilen. Der Sand kann auch für andere Sportarten wie Beachsoccer, Beachbasketball oder Speedminton verwendet werden.

Aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften, wie die kantengerundete Kornform, ist unser Sand aus dem Werk Quedlinburg vom Deutschen Volleyball Verband mit der bestmöglichen Stufe DVV1 zertifiziert worden und gewährleistet somit ein ungetrübtes und hautfreundliches Spiel- und Sportvergnügen.

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