Zierkies im Garten: Tipps zur Auswahl der Kiessorte

Zierkies Gartenkies Quarzkies Rheinkies

Der Garten ist des Deutschen Liebling. Das Grün vor Haus- und Terrassentür wird gehegt und gepflegt und dient vielen sogar als Statussymbol. Mein Haus, mein Auto, mein Garten – eine leichte Abwandlung des bekannten TV-Spots. Der Garten dient aber auch als Ort der Ruhe und Entspannung,, als Refugium, dem Alltag und Stress zu entfliehen. Entsprechend schön sollte er daher schon gestaltet sein. Bäume, Büsche, viel Gras sowie natürlich Stein und Kies zur optischen Aufwertung. Gartenkies nimmt bei der Gartengestaltung eine überragende Rolle ein. Angeboten in unterschiedlichen Farben und Körnungsgrößen bietet er zusätzliche Möglichkeiten der Gestaltung.

Ratgeber: Tipps zur Auswahl der Kiessorte

Kiese und Steine können optische Akzente setzen und geschickt zur Trennung verschiedener Bereiche eingesetzt werden. Damit nicht genug, Kies im Garten stoppt auch den unkontrollierten Wuchs von Unkraut und hilft dem Boden zudem, extrem trockene Sommer besser zu überstehen. Es gibt somit viele Argumente für den Einsatz von Kies im Garten. Nachfolgend daher einige Ratschläge und Tipps zur richtigen Auswahl von Sorte, Farbe und Körnungsgröße. Wie immer gilt, Kies ist nicht gleich Kies, und sollte daher nur mit Wissen im Hinterkopf und bei dem richtigen Anbieter gekauft werden.

Quarz- und Rheinkiese: Deutsche Klassiker

Gartenkies wird in vielen Farben und Größen angeboten. Beliebte Klassiker sind Quarzkiese und Rheinkiese. Beide stammen in der Regel aus Deutschland und sorgen somit für eine stimmige Erscheinung im Garten. Bei den Quarzkiesen können die Farben Gelb, Rot und Grau überwiegen, Rheinkiese sind oftmals in edlen Grautönen gehalten. Beide Arten können optisch ansprechend kombiniert werden. Zwei Flächen unterschiedliche Kiese nebeneinander gelten vielen als Höhepunkt einer gelungenen Gartengestaltung. Dann noch ein Findling in die Mitte und das Herz des Gartenfreundes ist begeistert.

Quarz- und Rheinkies ohne Verletzungsgefahr

Der Garten ist oftmals auch Spielplatz für Kinder oder Haustiere. Daher sollte auf Quarzkies und Rheinkies gesetzt werden, da diese aufgrund ihrer Abstammung aus Gewässern zumeist gerundete und natürlich geschliffene Formen haben. Auf Schiefer, Splitt oder Glassplitt sollte verzichtet werden, da die Verletzungsgefahr zu hoch ist. Bei der Wahl der Korngröße hat der Gartenbesitzer freie Hand. Der Handel bietet Mischungen von 8 bis 30 Millimeter, bei groben Mischungen sogar bis 80 Millimeter und größer an. Zu fein sollte der Kies im Garten nicht sein, sonst haben Wind und Wasser leichtes Spiel. Auch wirken größere Körnungen optisch ansprechender.

Gartenkies hindert die Bildung von Unkraut

Unkraut im Garten hält zwar auf Trab, ist aber sicherlich nicht das, wovon ein Gartenbesitzer träumt. Eine dicke Kiesschicht kann die Unkrautbildung wirksam verhindern. Im Fachhandel werden zudem spezielle Stabilisierungsmatten angeboten, die zwischen Untergrund und Kiesschicht verlegt werden. Diese Matten werden auch als Gartenvlies oder Unkrautvlies bezeichnet und können in der Tat die Bildung von Unkraut wirksam stoppen. Eine Verdoppelung der geplanten Stärke der Kiesschicht bewirkt allerdings im Grunde genommen vergleichbares und ist als natürliches Produktes vorzuziehen.

Der einheimische Quarzkies ist aufgrund seiner Stabilität und Witterungsbeständigkeit genau passend für Ihren Garten und durch sein natürliches Aussehen eignet er sich hervorragend für Terrassen, Wege und den Gartenbau. Die gewaschenen Natursteinen können ebenfalls Pflanzenschalen oder Gefäße dekorieren. Der Rheinkies eignet sich ebenfalls hervorragend für die Dachbegrünung. Die Gründächer schützen die Dachabdichtung noch besser vor Umweltbelastungen und verlängern deren Lebenserwartung.

Weiter zu der Produktübersicht im Online-Shop



Ratgeber: Ist Spielsand gleich Spielsand?

Ratgeber: Ist Spielsand gleich Spielsand?

Spielen im Sandkasten gehört zu jeder glücklichen Kindheit dazu. Das fördert die haptische Erfahrung und motorische Entwicklung, aber auch den Tastsinn. Viele Eltern errichten im eigenen Garten einen Sandkasten. Der Sand sollte dabei nicht von einer Baustelle oder aus dem Baumarkt stammen, es sollte sich um speziellen Spielsand handeln. Das Kind spielt mit dem Sand, die Haut kommt damit in Kontakt und das Kind nimmt den Sand auch mal in den Mund. Das sind gute Gründe für Eltern, auf einen hochwertigen Spielsand zurückzugreifen.

Eigenschaften von Spielsand

Aber wie unterscheiden sich Spielsand und herkömmlicher Sand? Warum ist Spielsand besser geeignet? Damit Kinder sorgenfrei mit dem Sand spielen können, sollte er einige Anforderungen erfüllen und bestimmte Eigenschaften mitbringen. Die Kinder sind beim Spielen direkt mit dem Sand in Kontakt. Außerdem sollte der Sand zum Spielen leicht formbar sein, aber auch über eine gewisse Stabilität verfügen, damit Sandburgen nicht gleich zusammenfallen. Außerdem sollten Kinder bequem im Sand sitzen können. Wichtig ist auch, dass der Sand keine Verletzungsgefahr darstellt und auch nach längerem Spielen die empfindliche Kinderhaut nicht aufraut.

Besonderheiten von Spielsand

Spielsand weist einige Besonderheiten auf. Er wird mehrfach bearbeitet, bevor er im Handel angeboten wird. Meist handelt es sich um hochwertigen Quarzsand, der in Sand- und Kieswerken hergestellt wird. Quarzsand verfügt über eine gerundete Körnung und wird genau klassifiziert durch die Siebung. Genau auf diese Körnung kommt es an. Sand zum Spielen muss feinkörnig sein, darf jedoch nicht zu fein sein. Typischer Weise liegt die Körnung von Sand im Bereich von zwei Millimetern. Sehr feiner Sand lässt sich nur im feuchten Zustand formen und rieselt leicht im trockenen Zustand.

Spielsand ist unbedenklich

Spielsand hat dagegen plastische Eigenschaften und ist optimal geeignet auch Sandburgen und ähnliches zu erreichten. Durch die runde Körnung ist der Sand auch einfacher von der Kleidung zu entfernen als herkömmlicher Sand. Hochwertiger Sand zum Spielen ist frei von Allergenen, möglichen natürlichen oder chemischen Schadstoffen und kann so bedenkenlos für Kinder-Sandkästen verwendet werden.

Spielsand vom quarzsand-shop

Unser Spielsand ist ein natürlicher Rohstoff der mittels modernster Aufbereitungstechniken zu einem hochwertigen Industriemineral wird. Unser Quarzsand eignet sich hervorragend als Spielsand für Sandkästen und Kinderspielplätze. Durch mehrfache Waschung und Entschlämmung ist er frei von Verunreinigungen und schafft ein hygienisches Spielumfeld für Kinder, in dem sie die volle Gestaltungsreichweite dieses Rohstoffes kreativ ausschöpfen können. Unser Spielsand ist nach DIN EN 1176-1 geprüft. Tägliche Kontrollen garantieren eine gleichleibend hohe Qualität.

Weiter zu der Produktübersicht im Online-Shop



Wozu benötige ich eigentlich Einkehrsand?

Ratgeber Wozu benötige ich Einkehrsand?

Fugensand oder Einkehrsand dient dazu, bei Belägen mit Pflastersteinen die Fugen zu füllen. Meist wird dazu Quarzsand oder Sand aus Grand verwendet. Das Ausfüllen der Fugen kann notwendig werden, wenn Pflastersteine leichte Abweichungen in Form und Maßen aufweisen. Ein unschöner Nebeneffekt ist dabei, dass Unkraut wuchern kann.

Löwenzahn, Gräser und Co. in den Fugen von Gartenwegen, Hofeinfahrten oder auf Terrassen lassen sich vermeiden. Denn das überwuchernde Unkraut zwischen den Pflastersteinen lassen den Garten ungepflegt aussehen. Vor allem die milde Herbstwitterung kann dazu genutzt werden, um die Pflastersteine neu zu verfugen und Unkraut zu vermeiden.

Einfache und saubere Verarbeitung

Die Fugen können schnell und einfach mit Sand, Quarzsand oder noch effektiver mit Einkehrsand verfugt werden. Unkraut wird so der Nährboden entzogen und kann nicht mehr durch die Ritzen wachsen. Der Fugen- oder Einkehrsand sollte für dreinfähige Unterbauten geeignet sein. Mit einem weichen Besen wird der Einkehrsand in die Fugen der trockenen und fest verlegten Platten gefegt. Mit Rüttelplatten kann das ganze verdichtet werden. Der Fugensand sollte mit gleichmäßigem Sprühnebel befeuchtet werden. Dabei dürfen die Fugen nicht wieder ausgeschwemmt werden.

Nach einer gewissen Zeit wird erneut bewässert, damit die Fugen vollständig durchfeuchtet sind. Nun muss der feuchte Sand ein bis drei Tage trocknen, dann kann der Boden auch wieder betreten werden. Bei Kälte und feuchter Witterung kann der Abbinde-Prozess langsamer verlaufen, sodass die Arbeiten bei schönem, trockenem Wetter durchgeführt werden sollten.

Umweltfreundlich und unbedenklich ohne Chemie

Einkehrsand oder polymerer Fugensand ist ökologisch unbedenklich und ist besonders erosionsbeständig gegenüber Wind, Regen und Frost. Nach dem Befeuchtet bindet die Trockenmischung vollständig ab und das Wachstum von Unkraut wird reduziert. Außerdem verringert sich der Befall durch Ameisen und Insekten. Steine und Platten bleiben flexibel und die Flankenhaftung sowie die Beständigkeit gegen Ausdehnung und Zusammenziehen bleiben erhalten.

Durch die Verwendung von Einkehrsand sind keine weiteren Vorsichtsmaßnahmen notwendig. Die Flächen können abgestrahlt oder gefegt werden. Der flexible Einkehrsand sorgt für den optimalen Halt des Bodenmaterials, der sich so auch durch leichte Erosion nicht verändert oder Risse erhält.

Weiter zu der Produktübersicht im Online-Shop



Was sind laut Gesetzgeber die Räum- und Streupflichten?

Ratgeber Räum und Streupflichten für Mieter und Eigentümer

Der Winter steht vor der Tür. Die schneeweiße Decke versetzt viele in romantische Tagträume, bedeutet aber für Hauseigentümer und Mieter auch jede Menge Arbeit. Erst Kaffee, dann Schneeräumen, Wintertage können aktiv beginnen. Dabei muss die weiße Pracht zwingend vom Zugang zum Haus entfernt werden. Damit nicht genug, auch öffentliche Gehwege müssen von den Anwohnern schnee- und eisfrei gehalten werden.

Wer sich daran nicht hält, nimmt bei einem Unfall hohe Schadensersatzforderungen in Kauf. Ein Thema, das viele Mieter und Eigentümer verunsichert. Was und wann muss geräumt werden? Gibt es Ausnahmen von der Räum- und Streupflicht? Welches Streugut ist beim Winterdienst erlaubt?

Räum- und Streupflichten für Mieter und Eigentümer

Der Gesetzgeber hat da überaus konkrete Vorstellungen. Die sogenannte Verkehrssicherungspflicht nimmt den Eigentümer in die Verantwortung, sein Grundstück sowie die angrenzenden öffentlichen Gehwege unbedingt schnee- und eisfrei zu halten. Die Regelungen dienen Passanten, die nicht ausrutschen und sich verletzen sollen. Grundstückseigentümer und Vermieter sind somit grundsätzlich für die Beseitigung von Schnee und Eis verantwortlich.

Die Vorgaben sind allerdings bundesweit nicht einheitlich. Wer auf Nummer Sicher gehen will, findet die detaillierten Vorschriften für seine Region in den Ortssatzungen der Städte und Gemeinden. Als Faustregel kann allerdings gelten, dass die Streupflicht morgens um sechs oder sieben Uhr beginnt und um 21 Uhr endet. An Sonntagen und Feiertagen verschiebt sich der Beginn um zwei Stunden später. Bei Glatteisbildung hingegen besteht grundsätzlich sofortige Streupflicht.

Über die Verwendung der richtigen Streumittel

Eigentümer und Vermieter sind während des genannten Zeitraums in der Pflicht, den an das Grundstück grenzenden Gehweg sowie den Zugang zum Eingang des Hauses auf einer Breite von 1,20 bis 1,50 Meter zu räumen. Wege zu Parkplätzen und Mülltonnen müssen auf einer Breite von mindestens 0,5 Meter von Schnee und Eis befreit werden. Sollte anhaltender Schneefall vorherrschen, muss auch mehrfach pro Tag geräumt und gestreut werden.

Bei der Verwendung von Streumitteln herrscht bei vielen Unklarheit. Sand und Mischungen bestehend aus Sand und Salz haben sich in den letzten Jahrzehnten jedoch als bewährtes Streumittel erwiesen. Die Ausbringung von reinem Streusalz ist allerdings in manchen Kommunen ausschließlich der Stadtreinigung vorbehalten. Wer Anwohner und Passanten schützen will, sollte bevorzugt auf Streusand oder Streukies setzen. Hobelspäne hingegen sind als Streugut gänzlich ungeeignet.

Haftung im Schadensfall gesetzlich geregelt

Die Haftung im Schadensfall ist gesetzlich geregelt. Einleitend muss festgestellt werden, dass ein Warnschild „Privatweg – Betreten auf eigene Gefahr“ nicht von der Pflicht zum Winterdienst entbindet. Sollte es wegen einer Verletzung der Räum- und Streupflicht zu einem Unfall kommen, hat der Verletzte Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld.

Der Deutsche Mieterbund (DMB) erklärt dazu: „War der Mieter zum Winterdienst verpflichtet, hilft ihm eine private Haftpflichtversicherung. Ist der Vermieter seiner Verpflichtung, Eis und Schnee zu räumen, nicht nachgekommen, tritt die Haus- und Gebäudeversicherung ein.“ Fußgänger sind allerdings auch in der Pflicht. Sollten die Witterungsverhältnisse Glätte vermuten lassen, müssen sie Vorsicht walten lassen. Nach einem Urteil des Thüringer Oberlandesgerichtes kann ein Verunglückter daher auch nur 50 Prozent des Schadens geltend machen.

Die Übertragung der Verkehrssicherungspflicht

Die Verkehrssicherungspflicht kann vom Hauseigentümer auf Dritte wie Hausmeister oder Winterdienste übertragen werden. Auch eine Übertragung auf die Mieter ist möglich, so dies ausdrücklich Bestandteil des Mietvertrages ist. Dabei müssen jedoch alle Mieter für den Räum- und Streudienst sorgen, Beschränkungen auf Mieter der Erdgeschosswohnungen sind unzulässig.

Der Eigentümer ist jedoch nie ganz von seinen Pflichten befreit. Er muss auch bei einer Übertragung kontrollieren, ob die Streu- und Räumpflicht eingehalten wurde. Streumittel und Arbeitsgeräte wie Besen und Schneeschaufel müssen ebenfalls von ihm angeschafft werden. Als letzter Aspekt muss auch die Vertretung beachtet werden. Deutsche Gerichte sind sich einig in der Bewertung, dass Abwesenheit nicht von der Pflicht zum Winterdienst befreit. Dies gilt auch für Krankheit oder Alter. Eine Übersicht der wichtigsten Streugüter erhalten interessierte Leserinnen und Leser bei uns in der entsprechenden Kategorie.

Weiter zu der Produktseite im Online-Shop



Ist Beachvolleyballsand nicht normaler Sand?

Ratgeber Ist Beachvolleyballsand nicht normaler Sand?

Beachvolleyball ist bei Groß und Klein ein beliebter Sport im Sommer, der natürlich, der Name verrät es, auf Sand gespielt wird. Aber welchen Sand kann man nutzen, um Beachvolleyball zu spielen?

Für eine professionelle und funktionale Sportanlage für Beachvolleyball sollte man nicht irgendeinen Sand wählen, sondern genauer hinsehen. Schließlich soll der Sand einen perfekten Untergrund für das Spiel und ein bisschen Urlaubsflair bieten. Daher sollte der Sand möglichst hell sein, also über einen geringen Humusanteil verfügen. So bietet der Sand keinen Nährboden für Pflanzenbewuchs. Die Sandkörner sollten möglichst rund sein. Optimal ist ein Mischverhältnis aus feinem Sand und etwas gröberem Sand. Sand für Beachvolleyball-Felder findet man bei spezialisierten Fachhändlern.

Der perfekte Sand für Beachvolleyball

Beim Beachvolleyball-Sand sorgt der Feinkornanteil für eine bestimmte Abtritt-Festigkeit. Das ermöglicht dynamische Bewegungen beim Spiel wie beim Schmettern oder Block. Ist der Sand zu fein, kann die Anlage mitunter unbespielbar sein. Ist der Anteil am grobkörnigen Sand zu groß, gilt das gleiche, da die Reibung Schürfwunden und Verbrennungen verursachen können. Ideal ist eine Mischung aus Korngrößen zwischen 0,1 bis 1,2 mm. Bei der Mischung sollte auch ein Anteil mit der Korngröße 1,2 bis 1,25 mm enthalten sein. Das erhöht die Wasserdurchlässigkeit und verhindert Staunässe. Auch der Unterbau sollte wasserdurchlässig sein.

Die richtige Mischung macht’s

Durch das richtige Mischungsverhältnis ist das Material locker und es besteht keine Verdichtungsgefahr, was die Verletzungsgefahr erhöhen und den Spielspaß trüben würde. Wichtig ist auch, dass so die Staubentwicklung und Windverfrachtung verringert werden. Bei runden Sandkörnern ist der so genannte Roll-Effekt am größten. Das macht den Sand außerdem zusätzlich locker und freundlicher zur Haut. Der Sand sollte über die Prüfzeichen DVV Beach 1 oder DVV Beach 2 verfügen. Im ersten Fall ist der Sand für Nationalmannschaften und überregionale Spiele geeignet, im zweiten Fall für alle anderen Spiele im Bereich Breitensport. Der Sand sollte mehrfach gewaschen sein, frei von Schlämmstoffen oder organischen Bestandteilen. Der Sand kann auch für andere Sportarten wie Beachsoccer, Beachbasketball oder Speedminton verwendet werden.

Aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften, wie die kantengerundete Kornform, ist unser Sand aus dem Werk Quedlinburg vom Deutschen Volleyball Verband mit der bestmöglichen Stufe DVV1 zertifiziert worden und gewährleistet somit ein ungetrübtes und hautfreundliches Spiel- und Sportvergnügen.

Weiter zu der Produktübersicht im Online-Shop



Wie wechsle ich Filtersand und Filterkies?

Ratgeber Wie wechsle ich Filtersand Filterkies?

Filtersand und Filterkies sind spezielle Arten von Sand bzw. Kies, die hauptsächlich aus Quarzkörnern bestehen. Filtersand und -kies wird vor allem im Bereich von Schwimmbädern bzw. Swimming Pools benötigt. Die Aufgabe ist dabei, dass der Filtersand den Filterkessel der Sandfilteranlage befüllt. Somit ist der Filtersand oder Quarzsand ein wichtiger Bestandteil für die mechanische Poolreinigung.

Dabei wird verschmutztes Wasser durch das Filtermaterial gedrückt. Feine Schmutzpartikel bleiben im Filter hängen und werden so aus dem Wasser des Pools entfernt. Das Material ist in unterschiedlichen Stärken bzw. Körnungen im Fachhandel erhältlich. Jede Filteranlage in den einzelnen Pools und Schwimmbecken ist unterschiedlich und benötigt daher auch eine unterschiedliche Körnung des Filtersandes. Verbraucher finden die wichtigen Informationen zur Filteranlage in der Gebrauchsanleitung des Geräts.

Regelmäßiger Austausch des Sandes

Für die Instandhaltung des Filtersystems eines Pools, müssen Gartenfreunde den Sand im Poolfilter gelegentlich erneuern. Mit der Zeit lagern sich im Sand organische Ablagerungen, Hautschuppen, Haare, Öl und vieles mehr ab, so dass die Hygiene des Wassers nicht mehr gegeben ist und der Filter nicht mehr funktionstüchtig ist.

Eigentlich könnte man vermuten, dass schmutziger Sand besser filtert als neuer Sand. Daher könnte man meinen, es wäre nicht sinnvoll den Sand auszutauschen. Das Problem jedoch ist, dass der Sand irgendwann das Wasser nicht mehr filtern kann. Experten empfehlen daher, den Sand in Abständen von zwei, drei Jahren auszutauschen. So ist sichergestellt, dass der Filter effektiv arbeiten kann, und dass das Wasser klar und sauber bleibt. Übrigens unsauberes Wasser ist ein Indikator dafür, dass das Filtermaterial getauscht werden sollte. Der Sand wird mit der Hand oder einer Schaufel oder einem Sauger zu entfernen.

Das richtige Vorgehen

Wenn der alte Sand entfernt wurde, sollte Wasser in den Tank gegeben werden, bevor neuer Sand eingefüllt wird, um die Geräte zu schonen. Empfehlenswert ist die Verwendung von genormten Filtersand und –kies, in den Korngrößen, die für den speziellen Filter angegeben werden. Anderer Sand könnte den Filter beschädigen. Die Größe des Filters bestimmt die Menge des Sandes. Der Sand sollte möglichst exakt in das weit offenstehende Sandrohr gefüllt werden.

Nach dem Einfüllen des Sandes sollte der Filterkopf wieder an seinen Platz gebracht werden. Wichtig ist, dass der Filterkopf fest sitzt. Dazu ist etwas Geschicklichkeit notwendig. Wenn alles wieder an Ort und Stelle ist, muss der Filter sorgfältig rückgespült werden. Dazu muss der Pool überfüllt werden und einige Minuten rückgespült werden. Nach einem erneuten Spülen kann der Filter auf Filtern gestellt werden. Es nicht ungewöhnlich, dass beim Wechsel etwas Sand in den Pool gelangt.

Weiter zu der Produktübersicht im Online-Shop



Wie oft muss ich im Terrarium den Sand wechseln?

Ratgeber Wie oft muss ich im Terrarium den Sand wechseln?

Ein Terrarium ist nicht nur einfach ein Kasten aus Glas, sondern bietet Reptilien und exotischen Tieren wie Spinnen, Schlangen, Geckos, Bartagamen und Co. ein  möglichst natürliches Zuhause im Miniformat. Wenn es um den Wechsel des Sandes geht, ist vor allem das Stichwort Hygiene zu beachten. Damit sich die Tiere wohlfühlen, sollte das Terrarium täglich gereinigt werden.

Terrarium sollte täglich gereinigt werden

So bleiben die Tiere gesund und Milbenbefall wird so gut wie möglich vermieden. So sollten z.B. Futter- und Trinkschalen, Ausscheidungen und sonstige Überreste entfernt werden. So bleibt auch der Sand sauber. Der Sand selbst kann seltener ausgetauscht werden. Hier streiten sich Experten. Während einige Kenner sagen, dass einmal im Jahr das Terrarium komplett geleert und damit auch alle Bestandteile, Pflanzen und Technik etc. entnommen werden sollten.

Desinfektion und Bodengrundaustausch

Dabei sollte auch der Bodengrund, also der Sand, ausgetauscht werden. Zuvor sollten die Terrarien desinfiziert werden. Andere Besitzer von Terrarien tauschen den Sand zwei oder dreimal im Jahr aus. Das hängt zum einen von der Qualität des Sandes ab, zum anderen von der Nutzung durch die Tiere, etwa zur Eiablage. Dabei muss die Sandhöhe entsprechend dem Verhalten der Tiere ausreichend sein. Viele Tiere buddeln gern im Sand, sodass der Sand nicht nur oberflächlich gereinigt werden sollte. Ausscheidungen, Reste von Futtertieren und ähnliches können so in den Sand gemischt werden und verunreinigen.

Weiter zu der Produktübersicht im Online-Shop



Was sollte bei Aquarium Bodengrund beachtet werden?

Quarzsand-Shop Ratgeber Aquariumsand Aquariumkies

Der Bodengrund eines Aquariums ist neben der Wasserqualität maßgeblich für gesunde Fische und Pflanzen verantwortlich. Daher sollte der eingesetzte Bodengrund gewissen Kriterien entsprechen und mit Bedacht ausgewählt werden. Kies oder Sand können gemeinsam mit Wasserpflanzen auch für ein schönes Gesamtbild im Aquarium sorgen. Der Bodengrund erfüllt außerdem besondere Ansprüche des kleinen Ökosystems.

Er gibt Pflanzen und Wurzeln Halt, bietet einer Vielzahl wichtiger Bakterien einen Lebensraum und trägt auch zum Wohlbefinden der Fische bei. Aquarium-Freunde wissen, dass sich ihre Lieblinge gerne mit Sand oder Kies beschäftigen, indem sie den Grund nach Fressbarem untersuchen. Einige Arten dient er auch als Tarnung. Eine weitere wichtige Funktion ist die Filtrierung des Wasser, so dass sich wichtige Bakterien bilden können.

Welches Material ist als Bodengrund geeignet?

Der Bodengrund von Aquarien wird zumeist aus Sand oder Kies gestaltet. Für Meeresaquarien eignet sich auch feiner Korallensand. Für bestimmte Arten wie Krebstiere werden speziellen Bodenmaterialen wie Garnelenkies angeboten. Fische mit einer Vorliebe zum Durchstöbern des Bodengrunds wie unter anderem Panzerwelse benötigen zwingend ein feines Substrat, in dem sie nach Herzenslust graben und gründeln können.

Kies ist wie Sand in unterschiedlichen Körnungen und Farben erhältlich. Der Kreativität sind somit keine Grenzen gesetzt, das Wohlbefinden der Tiere sollte allerdings stets im Vordergrund stehen. Naturkies aus Deutschland ist nahezu uneingeschränkt geeignet. Bei Sand gilt zu beachten, dass es sich bei diesem um gerundeten Natursand handeln sollte. Extrem fein sollte die Körnung nicht sein, da dies zu für Sauerstoff undurchlässige Schichten führen kann.

Wie hoch sollte der Bodengrund im Aquarium sein?

Einsteiger in das faszinierende Hobby der Fische fragen sich immer wieder, wo hoch der Bodengrund in dem Becken sein sollte. Das richtet sich prinzipiell einzig nach der Art der Bepflanzung. Gewächse mit starken Wurzeln sollten mindestes acht Zentimeter Bodengrund zur Verfügung haben. Ein geschicktes Vorgehen besteht darin, den Bodengrund zur hinteren Wand des Beckens ansteigen zu lassen.

Dies bietet Pflanzen mehr Halt, zudem rutscht anfallender Schmutz nach vorne, wo er einfach entdeckt und beseitigt werden kann. Bodengrund ist eine langfristige Anschaffung, da dieser in einem gepflegten Becken überaus lange haltbar ist. Aquarienkies kann beispielsweise über Jahre verwendet werden. Auch Aquariumsand kann in der Regel monatelang verwendet werden und sollte nur dann gewechselt werden, wenn eine gründliche Reinigung des Beckens ansteht.

Weiter zu der Produktübersicht im Online-Shop